Kleines Zwetschgenküchlein aus Mürbteig

Spätsommer-Highlight: Zwetschgen-Tarteletts

Dass ich ein großer Herbstfan bin, muss ich ja mittlerweile nicht mehr extra betonen – ich denke das hat mittlerweile jeder mitbekommen. Auch wenn es viele nicht so recht verstehen können und ich dafür oft ungläubige Blicke ernte, ich liebe den Herbst einfach. Und ja – auch wenn es mal regnet.

Ich sitze einfach lieber mit einer Tasse Tee auf dem Sofa und schau zu, wie der Regen an meine Fensterscheibe prasselt, als bei 40°C in der Sonne zu brutzeln. Ausserdem hat jetzt im Spätsommer / Frühherbst mein absolutes Lieblingsobst endlich wieder Saison: die Zwetschgen.

Was bei mir neben Kompott, Marmelade und Zwetschgenkuchen in keinem Jahr fehlen darf, sind kleine Zwetschgen-Tarteletts. Damit kann man so herrlich den Herbst begrüssen. Und natürlich schmecken die kleinen Zwetschgenküchlein auch unfassbar lecker. Besonders zu einer heißen Tasse Tee, wenns draussen so richtig stürmt.

Zwetschgen-Tarteletts

Menge: 6 Tarteletts

Zwetschgen-Tarteletts

Zutaten

  • 250 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 1 Ei
  • ca. 200 g Zwetschgen
  • 6 EL brauner Zucker

Zubereitung

  1. Mehl, Butter, Zucker und Ei zu einem Mürbteig verkneten. Diesen in Frischhaltefolie eingewickelt für ca. 1 Stunde kalt stellen.
  2. In der Zwischenzeit den Backoffen auf 170°C Umluft vorheizen und die Tartelettformen ausfetten und mit Mehl bestäuben.
  3. Den Mürbteig in 6 Teile aufteilen, etwas ausrollen und jeweils in ein Förmchen füllen. Den Teig dabei am Rand etwas hochziehen und gut festdrücken.
  4. Die Zwetschgen waschen, halbieren, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Diese fächerförmig auf den Tarteletts verteilen und jeweils 1 Eßlöffel braunen Zucker darüber streuen.
  5. Die Tarteletts im Ofen für ca. 15-20 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
  6. Sie sind fertig, wenn die Zwetschgen weich werden und beginnen, Saft zu ziehen.
  7. Tarteletts einige Minuten in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form stürzen und servieren.
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Tipp:

Die Zwetschgen-Tarteletts schmecken am besten, wenn sie noch leicht warm sind. Dazu passt frisch geschlagene Sahne. Du kannst sie aber auch prima kalt als Snack ins Büro oder auch zum Picknick mitnehmen.

Wenn du keine Tarteletts-Förmchen hat, kannst du die Menge an Teig und Zwetschgen selbstverständlich auch einfach in einer normalen Springform backen. Dann hast du halt einen großen Zwetschgenkuchen. Das macht aber auch nichts. Lecker ist der Kuchen allemal.


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Schwäbischer Lifestyle-Blogger mit Leidenschaft für Minimalismus, Urban Gardening, Food, Reisen & Happy Living

4 Comments

  1. Hallo Moni,
    als Französin liebe ich Tarte und ihre kleine Variante “Tartelettes” (bitte “e” dazu schreiben ;-) ).
    Das Rezept hört sich sehr gut an.
    Mürbteig bracht man nicht in Frischhaltefolie zum ruhen einwickeln. Das spart Müll.
    Ich werde diese Tartelettes am Wochenende probieren.
    Danke für die Idee.

    1. Oh danke für den Hinweis mit dem “e”… ;) Viel Spass beim ausprobieren

  2. Hmm das sieht wirklich sehr lecker aus ;) Da bekomme ich ja glatt Appetit ;)

    LG Chrissi
    von chrissitallys.blogspot.de

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