Sonntag, 18.09.2016 – Zieleinlauf Seit meinem Start in León sind mittlerweile über zwei Wochen vergangen und und heute ist es endlich soweit: Die letzte Etappe liegt vor mir und irgendwann im Lauf des Tages werde ich in Santiago einmarschieren. Wie ich so im Morgengrauen halbwegs wach in meinem Stockbett liegehier weiterlesen

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Ein Wegstein auf dem französischen Jakobsweg in Spanien

Donnerstag, 15.09.2016 – Ein Wiedersehen mit lieben Pilgerfreunden Die Nacht in Gonzar war anstrengend. Obwohl mein Stockbett gemütlich war, habe ich hundsmiserabel geschlafen. Die Gruppe Spanier, die uns schon beim Abendessen gestern durch ihre enorme Lautstärke auf die Nerven gegangen war, hat noch bis spät in die Nacht gefeiert. Bishier weiterlesen

Waldweg auf dem französischen Jakobsweg in Spanien

Mittwoch, 14.09.2016: „He Senora – Wos is mit meiner Wäschn?„ Die Nacht in Barbadelos habe ich trotz schnarchender Zimmernachbarin gut geschlafen. Schon kurz nach fünf Uhr morgens bin ich wach und putzmunter. Ein Blick aus dem Fester macht allerdings keine wirklich gute Laune. Alles ist nass und tropft. Missmutig schälenhier weiterlesen

Dieser Beitrag enthält Werbung für die freigeist ESPRIT LIBRE: Outdoor- und Lifestyle-Equipment für Dein Leben gemacht | PLUS: Gewinne deine eigene freigeist Edelstahlflasche ! Plastikflaschen sind ein echtes Problem für die Umwelt. Allen voran die Einwegvarianten. Trotzdem wollen viele Menschen nicht darauf verzichten. Schließlich sind die Flaschen leicht, nahezu unkaputtbarhier weiterlesen

Montag, 12.09.2016 – Hitze, Kühe, Wadenkrämpfe Heute sind wir alle drei mehr als früh wach, denn die Nacht im 20-Personen-Schlafsaal von Hospital da Condesa war alles andere als gemütlich. Ich hab gefroren, mich ständig in meinem Schlafsack verheddert und einige Mitpilger haben so übel geschnarcht, dass nicht einmal Ohrstöpsel dagegenhier weiterlesen

Sonntag, 11.09.2016 – Höchster Anstieg & hässlichstes Dorf Nachdem wir gestern den Camino Duro so wunderbar gemeistert haben, steht heute gleich die nächste harte Etappe auf dem Plan: Der Aufstieg nach O Cebreiro. Mit einem Anstieg von rund 650 Höhenmetern auf ca. 10 Kilometern ist das der zweithöchste Anstieg aufhier weiterlesen

Samstag, 10.09.2016 – Bettwanzen & das große Glück hoch oben auf dem Berg Nach dem entspannten Tag gestern und meinem extrem ausgiebigen 12-Stunden-„Nickerchen“, bin ich heute wieder mal sehr früh wach. Draußen ist es noch dunkel und die meisten Mitpilger in der Albergue schnarchen noch friedlich. Leider ist mir überhier weiterlesen