Hey, ich bin Moni – Willkommen auf Minime.life
Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meinem Mann Dirk und unserer Französischen Bulldogge Paul in einem Mehrgenerationenhaus in der Nähe von Stuttgart. Mein Alltag ist vermutlich gar nicht so anders als deiner. Arbeit, Haushalt, Termine, Verpflichtungen, Wäscheberge, Einkaufslisten und ständig das Gefühl, dass die To-do-Liste schneller wächst als sie kürzer wird. Genau deshalb gibt es Minime.life.
Irgendwann habe ich festgestellt, dass mich nicht die großen Dinge stressen. Es waren die vielen kleinen Aufgaben, die sich Tag für Tag ansammeln. Die Dinge, die herumliegen. Die Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Die unsichtbare mentale Last, die ständig im Hintergrund mitläuft. Auf der Suche nach Lösungen bin ich zuerst beim Minimalismus gelandet. Später kamen Routinen, Ordnung, FlyLady, bewusster Konsum und die Erkenntnis dazu, dass ein einfacheres Leben nicht bedeutet, alles perfekt zu machen. Im Gegenteil. Heute glaube ich, dass die meisten von uns nicht mehr Disziplin brauchen. Sondern weniger Druck.
Warum ich Minime.life gegründet habe
Angefangen hat alles 2012 mit einem Foodblog. Ich habe es geliebt, Rezepte zu entwickeln, Gerichte zu fotografieren und darüber zu schreiben. Mit der Zeit wurde aus diesem Hobby allerdings etwas, das sich immer mehr nach Arbeit anfühlte. Ich rutschte in einen kreativen Burnout und musste die Reißleine ziehen. Ich stellte den Foodblog ein und machte eine Pause. In dieser Pause entstand schließlich die Idee für Minime.life.
Ursprünglich ging es hier vor allem um Minimalismus. Doch mit den Jahren hat sich der Fokus verändert. Denn die eigentliche Frage war nie, wie wenig Dinge man besitzen kann. Die eigentliche Frage war: Wie schaffen wir einen Alltag, der sich leichter anfühlt? Und genau darum geht es hier heute.
Was du auf Minime.life findest
Auf Minime.life schreibe ich über:
- Haushalt ohne Perfektionismus
- FlyLady und alltagstaugliche Routinen
- Ordnung und Ausmisten
- Mental Load und Selbstfürsorge
- bewusstes Leben im echten Alltag
- einfache vegane Rezepte
Nicht als Expertin mit der perfekten Lösung für alles. Sondern als jemand, der selbst jeden Tag versucht, Arbeit, Haushalt, Familie, Hund, Freizeit und die eigenen Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen.
Was du hier nicht findest
Du findest hier keine Hochglanzwelt. Keine perfekt aufgeräumten Häuser. Keine Morgenroutine um fünf Uhr. Keine Tipps, die nur funktionieren, wenn man unbegrenzt Zeit und Energie hat. Und ganz sicher keine perfekte Bloggerin. Du findest ehrliche Erfahrungen, praktische Ideen und kleine Lösungen für die Herausforderungen eines ganz normalen Lebens. Fortschritt statt Perfektion. Genau darum geht es bei Minime.life.
Schön, dass du hier bist.





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Liebe Monica,
deine Geschichte hat mich zum Schmunzeln gebracht – besonders die Stelle mit der schwäbischen Weisheit, dass man erst mit 40 „gscheit“ wird! Wie wahr… manchmal braucht es eben seine Zeit und ein paar Umwege, bis man seinen authentischen Weg findet.
Dein ehrlicher Einblick in die Berg- und Talfahrt vom Foodblog über den ersten Burnout bis hin zum „echten“ Minimalismus ist erfrischend. Der Moment unter der Galata-Brücke in Istanbul, als dir klar wurde, dass es so nicht weitergehen kann – solche Wendepunkte kennt wohl jeder von uns.
Besonders sympathisch finde ich dein Motto „Keep it simple & have fun“ und dass du deinen Blog jetzt einfach so gestaltest, wie es sich für DICH richtig anfühlt. Kein Influencer-Gedöns mehr, keine Nischen-Zwänge – einfach du selbst sein. Das spürt man in jedem Wort. Außerdem: Auch ich bin nicht auf sozialen Netzwerken aktiv unterwegs, das reicht mir so auch.
Freue mich schon darauf, mehr von deinem schwäbisch-minimalistischen Lebensweg zu lesen!
Viele Grüße
Ron
P.S.: Dein Hund darf bestimmt auch ein bisschen Maximalismus in dein minimalistisches Leben bringen, oder? ;-)
Hallo Monica! Ich bin auf deine Seite gestoßen und bin gerade am Durchstöbern :-) Wow von mir! Ganz tolle Seite die du da hast! Finde deine Ehrlichkeit hier im „Über mich“-Beitrag bemerkenswert! Weiter so!
Hallo Moni, einerseits schreibst du kluge Sachen und dann kommt so ei völlig unverständlicher Hammer, dass man das gute alte Steak essen soll anstelle von Veggieprodukten. Vllt sind Veggieprodukte industriell stark verabeitete Lebensmittel, aber für ein Steak wird die 7fache Menge pflanzlicher Erzeugnisse plus jede Menge Wasser verbraucht, vom grenzenlosen Tierleid mal ganz abgesehen. Ich danke dir für den Hinweis, dass man Blumenkohlblätter essen kann. Aber über meinen Ei wand zum Steak solltest du mal nachdenken. VG Patricia
Und ich will keine Werbe-E-Mails erhalten!!!!!
Liebe Patricia, vielen Dank für deinen Kommentar. Kannst du deinen Einwand spezifizieren? Wo habe ich denn geschrieben, dass man Steak statt Veggieprodukte essen soll? Wenn dann war das sicher in einem Beitrag von vor ein paar Jahren, als ich selbst noch Fleisch gegessen habe. Ansichten können sich aber ändern. Ich lebe seit Mitte 2019 selbst weitestgehend vegan. Meine alten Rezepte und alten Beiträge lasse ich trotzdem online, weil es mich, meinem Blog und vor allem meine persönliche Entwicklung wiederspiegelt…
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