Rezepte,  Vegan Lifestyle

Rosenkohl Curry mit Romanesco und Kokosmilch

Lesedauer: 2 Minuten

Rosenkohl mag man oder man mag ihn nicht. Dachte ich zumindest immer. Und ich dachte auch, dass ich zu den Menschen gehöre, die ihn wirklich hassen. Sehr. In der Erinnerung an die Gerichte aus meiner Kindheit war Rosenkohl nämlich immer so ein muffiges Etwas, das ist wirklich nicht auf dem Teller haben wollte.

Neulich war dann im Supermarkt aber mal ein 1-Kilo-Netz Rosenkohl reduziert. Und weil ich so gerne Lebensmittel vor der Tonne rette, habe ich es mitgenommen. Einen Romanesco ebenfalls. Der war auch reduziert. Zuerst wollte ich damit einen deftigen Wintereintopf kochen, aber weil ich auf die typischen Herbst- / Wintergerichte gar nicht so viel Lust hatte, habe ich einfach mal versucht, das Ganze auf die leichte asiatische Art zuzubereiten. Herausgekommen ist ein genial cremiges Rosenkohl Curry mit Kokosmilch, das bestimmt auch die letzten Rosenkohl-Verweigerer zur Vernunft bringen wird:


Warum du viel mehr Rosenkohl essen solltest

Wusstest du, dass Rosenkohl ein echtes Powergemüse ist? Er enthält mehr Eiweis als die meisten anderen Kohlsorten, ist eine der ballaststoffreichsten Gemüsesorten überhaupt und enthält so viel Vitamin C, dass mit 100 g schon der komplette Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt ist. Darüber hinaus ist Rosenkohl reich an Zink, Eisen, Kalium und Folsäure. Außerdem wirkt er entzündungshemmend und ist gut für das Immunsystem. Gerade in der Erkältungszeit im Winter ist das natürlich genial. Und die volle Ladung an Vitaminen und Eiweiß macht den Rosenkohl auch für die vegane Ernährung richtig interessant.

Bist du auch so ein kleiner Rosenkohlskeptiker? Falls ja, dann trau dich doch einfach mal an mein Rosenkohl Curry. Mit muffig-deftiger Oldschool-Küche hat das absolut gar nichts zu tun. Versprochen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass dir diese Variante richtig gut schmecken wird.


Trotzdem keine Lust auf Rosenkohl? Noch mehr vegane Rezepte findest du hier [KLICK]


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