Make Up Radierer wird unter dem Wasserhahn angefeuchtet

MakeUp einfach & nachhaltig mit Wasser entfernen

*Werbung (unbeauftragt): Dieser Beitrag enthält eine Produktempfehlung für den Celina Blush MakeUp-Radierer.


Im Sommer habe ich ein Problem, mit dem sich sehr viele Frauen herumärgern: fettige Haut im Gesicht. Ganz besonders schlimm ist es, wenn die Temperaturen über einen langen Zeitraum sehr hoch sind. An solchen Tagen könnte ich gefühlt alle halbe Stunde mein Gesicht waschen und trotzdem kommt es mir nie so richtig sauber vor. Abhilfe versprechen hier die kilometerlangen Beauty-Regale in Supermärkten und Drogerien. Reihe um Reihe buhlen Gesichtswasser, Reinigungsschäume, Peelings, Masken & Co darum, meine Haut nachhaltig vom Fettfilm zu befreien. Portentief rein, mit tollem Duft. Und außerdem mit jeder Menge Müll und Mikroplastik und Inhaltsstoffen, deren Namen ich nicht einmal aussprechen kann. Nein Danke!

Wie ich aber neulich so durch unsere Rossmann-Filiale geschlendert bin und nach irgendeinem Produkt gesucht habe, das wenigstens einigermaßen umweltverträglich ist, habe ich den MakeUp-Radierer von Celina Blush entdeckt. Das Etikett hat sich vielversprechend gelesen:

  • Frei von Chemie und Konservierungsstoffen
  • Umweltfreundlich, Vegan, ohne Tierversuche
  • Porentiefe Reinigung dank Mikroporentechnologie
  • Das Ergebnis: Ein sichtbar verbessertes und feineres Hautbild

Da war ich jetzt doch neugiertig geworden. Vor allem, weil es sich bei dem MakeUp-Radierer eben nicht um die üblichen Cremes, Lotionen, Gesichtswasser und Co handelt, sondern um ein Tuch. Quasi eine Art Waschlappen. Und die Reinigung sollte angeblich nur mit purem Wasser erfolgen.

Zugegeben, mit knapp 15.- Euro ist der MakeUp-Radierer nicht ganz günstig. Ich habe ihn mir aber trotzdem mitgenommen, denn das Tuch kann man in der Waschmaschine waschen und laut Hersteller soll es mindestens ein Jahr lang halten. Rechnet man die Kosten für Reinigungsprodukte, Wattepads & Co auf ein ganzes Jahr hoch, kommt man hier in jedem Fall teurer. Und hat natürlich auch extrem viel Müll.

 

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Der MakeUp-Radierer im Praxistest

Zu Hause angekommen, habe ich den MakeUp-Radierer direkt einem ersten Praxistest unterzogen. Überrascht war ich zunächst einmal von der Verpackung. Der MakeUp-Radierer ist in einem Karton mit schmalem Sichtfenster verpackt. Öffnet man die Packung, findet man das Tuch direkt ohne weitere Umverpackung. Super, dass hier bereits auf unnötiges Plastik verzichtet wird.

Um das Gesicht zu reinigen, muss man das Tuch schließlich nur nass machen und dann kann es schon los gehen. Die Seite mit den kurzen Fasern ist für die Reinigung selbst gedacht, die Seite mit den längeren Fasern dient als Peeling. Auf der Haut fühlt sich das Tuch total weich und kuschelig an. Man hat überhaupt nicht das Gefühl, sein Gesicht zu reinigen. Trotzdem ist die Haut hinterher wunderbar sauber. Ja, sie prickelt sogar ein bisschen, so sauber fühlt sich das an.

Kann der MakeUp-Radierer auch hartnäckiges MakeUp

Wie der Hersteller verspricht, soll der MakeUp-Radierer ohne Probleme selbst hartnäckiges MakeUp entfernen. Ich selbst schminke mich ja relativ wenig und benutze wenn dann nur Puder, etwas Kajal und einen Augenbrauenstift. Ganz selten auch mal Wimperntusche. Für den Test mit dem MakeUp-Radierer habe ich einfach mal alles benutzt und dabei extra dick aufgelegt. Inklusive der wasserfesten Wimperntusche. Und was soll ich sagen? Der MakeUp-Radierer hat alles in Rekordzeit wegbekommen. Und das ohne brennende Augen. Denn mit dem Radierer braucht man weder einen speziellen Entferner, noch muss man großartig fest rubbeln.

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Mein Fazit:

Der MakeUp-Radierer ist schon nach wenigen Tagen ein fester Bestandteil meiner Badezimmer-Routine geworden. Er reinigt das Gesicht hervorrangend, kann in der Waschmaschine gewaschen werden und ist langlebig. Zusätzliche Reinigungsprodukte sind nicht nötig. Eigentlich genau das, wonach ich immer gesucht habe. Ich selbst verwende das Tuch allerdings weniger, um damit MakeUp zu entfernen, sondern eher zur allgemein Reinigung. Das klappt hervorragend und ich ärgere mich schon fast ein bisschen, dass ich den MakeUp-Radierer nicht schon früher für mich entdeckt habe.

Den MakeUp-Radierer kann ich uneingeschränkt für alle empfehlen, die auf gängige MakeUp-Entfernungsprodukte verzichten möchten, darauf achten, so wenig Plastik wie möglich zu verwenden und denen eine natürliche Gesichtsreinigung wichtig ist. Natürlich ist es auch prima für alle, die eine empfindliche Haut haben und die üblichen Produkte eher nicht verwenden können.

 

Noch mehr Infos zum MakeUp-Radierer gefällig?

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, dann findet ihr auf der Website noch einige weitere Videos, die den MakeUp-Radierer in Aktion zeigen. Außerdem gibt es eine tolle FAQ, in dem die wichtigsten Fragen rund um den MakeUp-Radierer beantwortet werden. Zum Beispiel: Warum soll ich mir den MakeUp-Radierer kaufen? Reicht nicht auch einfach ein normaler Waschlappen? Hier die Links:


Rechtliches: Bildnachweis / Bildquelle: Celina Blush / Bei diesem Beitrag handelt es sich aufgrund Markennennung um Werbung. Eine Kooperation mit Celina Blush liegt nicht vor. Das Produkt wurde von mir selbst gekauft und meine Empfehlung basiert rein auf persönlicher Begeisterung.

 

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Mini.Me.

Schwäbischer Lifestyle-Blogger mit Leidenschaft für Minimalismus, Urban Gardening, Food, Reisen & Happy Living

1 Comment

  1. Ich benutze schon seit Jahren Abschminkpads von Jemako, die funktionieren wahrscheinlich nach dem selben Prinzip wie dieser Makeup Radierer. Ich find sie genial, hab sehr selten das Gefühl dass meine Haut fettig oder schmutzig ist und Cremchen kann ich getrost weglassen. (Ausser nach dem Waschen, da muss was auf mein Gesicht… Aber das muss es immer wenn es nass war, sonst zieht es irgendwie zu stark ;-)) Die kleinen Pads finde ich super da ich so jeden Tag ein neues nehmen kann und nicht die alten Hautschuppen oder den Schmutz vom letzten Tag noch im Gesicht verteile. So hab ich mehrere Tage bis ich wieder waschen muss =)
    Viel Spass weiterhin mit deiner Entdeckung =)
    Lg Debby

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