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women cleaning the bedroom

Mit meiner FlyLady Beitragsreihe habe ich mir ganz schön was eingebrockt. Seit Veröffentlichung des allerersten Artikels werde ich mit so vielen Fragen, Anregungen und Anmerkungen bombadiert, dass ich kaum mehr mit dem Antworten hinterher komme. Daher habe ich mich dazu entschlossen, einen ausführlichen Q&A Beitrag zu erstellen. In diesem werde ich alle Fragen aufnehmen, die mir rund um die FlyLady Methode über den Weg laufen und diese natürlich auch beantworten. Bei neuen Fragen wird der Beitrag aktualisiert, so dass du garantiert immer auf dem neuesten Stand bist. Und wenn du selbst eine Frage hast, die hier noch nicht beantwortet wurde, kannst du mir diese gerne als Kommentar unter diesen Beitrag schreiben oder mir per Mail auf mail@minime.life schicken.

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Wie lange hast du gebraucht, bis du dich an FlyLady gewöhnt hast?

Nach FlyLady zu putzen ist eine Umstellung – keine Frage. Wie lange ich gebraucht habe, mich daran zu gewöhnen, kann ich aber gar nicht genau beantworten. Im Grunde gewöhne ich mich immer noch dran. Das liegt vor allem daran, dass ich sehr viel rumprobiere. Wenn mir eine Routine, ein Tagesfokus oder ähnliches nicht ganz taugt, versuche ich einen neuen Weg. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass es mehrere Wochen, teilweise sogar Monate dauert, bis sich eine neue Routine richtig gefestigt hat. Sei einfach geduldig. Die Gewöhnung kommt von ganz alleine. Und wenn es mal einen Tag (oder ein, zwei, drei Wochen) gar nicht klappt – who cares? Versuch einfach am Ball zu bleiben oder wieder durchzustarten.

Bei deinem Plan gibt es gar keine Abendroutine! Warum?

Die Original-FlyLady-Methode arbeitet mit Morgen- und Abendroutinen – mein Plan enthält das tatsächlich nicht. Der Grund dafür ist der, dass sich mein Plan zunächst einmal an komplette FlyLady Anfänger richtet. Mit den täglichen Routinen (Betten machen, Wäsche erledigen, Toilette reinigen etc.), dem Tagesfokus und der Zonenreinigung gibt es bei FlyLady schon genug Neues, an das man sich erst einmal gewöhnen muss. Bis sich neue Routinen und Gewohnheiten etablieren und wirklich mühelos funktionieren braucht es Zeit. Packt man sich direkt zu Beginn den gesamten Tag mit Routinen voll, verzettelt man sich schnell, ist überfordert und die Gefahr, alles hinzuschmeissen, steigt. Viel wichtiger als die Aufsplittung in Morgen- und Abendroutinen ist es, dass die täglichen Routinen, der Tagesfokus und die Zonenreinigung konsequent abgearbeitet werden. Wann das passiert – ob am Morgen, am Abend oder immer mal wieder zwischendrin, ist erstmal völlig egal.

Wieso soll ich mich morgens als allererstes anziehen und komplett fertig machen?

Ein häufiger „Kritikpunkt“ beim FlyLady System ist die Sache mit dem Anziehen und komplett fertig machen am Morgen. Oft wird das Argument angeführt, dass das keinen Sinn macht. Schließlich wird man ja direkt wieder dreckig, wenn man sich hübsch gemacht und im Anschluss gleich mit Aufräumen und Putzen loslegt. Mal ganz davon abgesehen, dass man direkt wieder schwitzt. Ich kann diesen Punkt nachvollziehen, teile diese Ansicht allerdings nur bedingt. Es kommt nämlich sehr darauf an, wie sich der eigene Tag gestaltet und was man alles direkt nach dem Aufstehen vorhat.

Ich selbst arbeite beispielsweise Vollzeit und mache mich daher ganz selbstverständlich jeden Tag nach dem Aufstehen fürs Büro fertig. Bevor ich das Haus verlasse, schaue ich, dass ich so viele Punkte wie möglich von der Liste mit den täglichen Routinen abgearbeitet bekomme. Kurz über Waschbecken und Toilette wischen, das Bett machen, die Spülmaschine anstellen und ein bisschen Ordnung machen schaffe ich im Grunde immer. Schmutzig werde ich dadurch nicht wieder und es strengt auch nicht so an, dass ich hinterher verschwitzt wäre.

Wenn du die Hauptputzaufgaben auf die Zeit direkt nach dem Aufstehen legen möchtest und das Gefühl hast, dass dich das schmutzig macht: Kein Problem. Lass den Punkt einfach weg. DU musst dich wohlfühlen.

Ich blicks echt nicht – Mache ich Toilette, Dusche etc. jetzt nur noch alle fünf Wochen sauber?

Mit die meisten Fragen beim FlyLady System tauchen zum Thema Zonenreinigung auf. Wenn du hier auch auf dem Schlauch stehst, keine Sorge – selbst mein Mann hat einige Zeit gebraucht, bis er das gecheckt hat.

Es ist richtig, dass bei der Zonenreinigung jede Zone nur alle fünf Wochen dran ist. Man könnte also durchaus meinen, dass so Dinge wie Toilette, Dusche & Co nur noch alle fünf Wochen geputzt werden sollen. Das stimmt so aber nicht. FlyLady ist eine Methode, die vorrangig darauf setzt, eine Grundsauberkeit in der gesamten Wohnung zu etablieren und zu halten. Die Toiletten und Waschbecken sind beispielsweise ein Bestandteil der täglichen Routinen und werden dementsprechend auch täglich (!) gereinigt. Die Zonenreinigung ist dann dafür da, in die Tiefe zu gehen und Bereiche zu putzen, die man bei der täglichen Routine sonst eher nicht macht. Beispielsweise das Entkalken von Duschköpfen und Wasserhähnen, das Saugen und Wischen unter den Schränken, das Fensterputzen und ähnliches.

Ich finde den Punkt „Bügeln“ nirgendwo im Plan. Wann mach ich das denn?

Bügeln ist ein Thema, welches es bei mir selbst grundsätzlich gar nicht gibt. Ich bügele nicht. Niemals. Natürlich verstehe ich es aber, wenn jemand regelmässig bügelt und diesen Punkt in die Routine mit aufnehmen möchte. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Bügeln innerhalb der Tagesroutinen: In den täglichen Routinen gibt es ja den Punkt „Wäsche erledigen“. Bügeln würde ich persönlich hier mit dazu zählen. Du kannst daher einfach jeden Tag aufs Neue überlegen, was du mit der „Wäsche-Erledigen-Routine“ anfangen möchtest. Beispielsweise könntest du am einen Tag Wäsche waschen und am nächsten die Wäsche bügeln und zusammenlegen. Hier bist du völlig frei.
  • Bügeln am Anti-Prokrastination-Day: Du kannst deine Bügelwäsche einfach bis zum Anti-Prokrastiantion-Day sammeln und das Bügeln an diesem Tag erledigen.
  • Einen Tag zum Bügel-Tag erklären: Die Tagesaufgaben im FlyLady System kannst du ändern. Nirgendwo ist starr vorgeschrieben, was du an welchem Tag erledigen musst. Such dir einen Tag aus und erklär ihn einfach zu deinem Bügeltag. Wenn dir die Tage unter der Woche nicht reichen, dann nimm einfach den Samstag mit dazu. Bei mir ist der Samstag beispielsweise mittlerweile Kehrwochen-Tag, weil ich die Kehrwoche von Montag bis Freitag einfach nicht unterbekomme. Du kannst also einfach den Samstag zum Bügeltag erklären.

Du schreibst, du putzt vier Fenster in 15 Minuten. Wie zur Hölle schafft man das?

Fenster schnell streifenfrei sauber zu bekommen, ist kein Hexenwerk. Alles was man dafür braucht, sind die richtigen Tools. Und damit meine ich nicht spezielle Putzmittel. Genau genommen putze ich nämlich nur mit reinem Wasser. Mein Geheimnis sind die Fensterputztücher von proWin. Ich bin grundsätzlich kein proWin Fan und ich hasse das proWin Vertriebssystem (genauso das von Tupper, Thermomix & Co), aber die beiden Fenstertücher sind absolut Gold wert.

Das grüne Tuch (Window) benutzt man für die Reinigung des Fensters an sich, das blaue Tuch „Wonder“ wird zum Trocknen und Nachpolieren verwendet. Beide Tücher gibt es entweder einzeln für jeweils um die 30.- Euro oder gemeinsam als proWin Hochglanzset für rund 49,90 Euro. Kaufen kannst du die Tücher entweder bei einem proWin Vertreter (falls du einen kennst) oder auch hier über Amazon:

Extra-Tipp: Das grüne proWin Glastuch nutze ich nicht nur zum Fensterputzen, sondern auch zum Abstauben und Wischen von sämtlichen Oberflächen. Und natürlich auch für meine Spiegel.

Bin ich bei all diesen Aufgaben nicht nur noch am Putzen?

Die FlyLady Aufgaben sind umfangreich – das stimmt. Wenn man einen FlyLady Wochenplan zum ersten Mal sieht, kann einen das ganz schön erschlagen. Die gute Nachricht: Es ist sehr viel weniger, als es auf den ersten Blick aussieht. Viele Aufgaben sind bewusst so klein und kurz gehalten, dass man sie einfach so zwischendurch erledigen kann. Bestes Beispiel sind die Tagesroutinen: Ich arbeite diese Routinen jetzt bereits seit über zwei Monaten tagtäglich ab und brauche insgesamt meist nicht mehr als 15 Minuten dafür. Wichtig ist dabei, dass man die Routinen so sinnvoll wie möglich in seinen Tagesablauf integriert.

Am besten funktioniert das Ganze, wenn man die Routinen mit Dingen verknüpft, die man sowieso schon macht. Das könnte zum Beispiel so aussehen:

  • Aufstehen, anziehen und direkt das Bett machen (Punkt „Bett machen“ abgehakt)
  • Ins Bad gehen, richten, Zähne putzen. Im Anschluss Handtuch nehmen, Oberflächen abputzen und Waschbecken auswischen (Punkt „Waschbecken auswischen“ abgehakt)
  • Handtuch mitnehmen, zur Toilette gehen und erledigen, was es zu erledigen gibt. Danach Toilettenreiniger auf Toilettenpapier geben, Toilettenschüssel und Toilettenbrille abwischen und mit dem Handtuch kurz über Oberflächen gehen und Waschbecken trocknen (Punkt „Toilette reinigen“ abgehakt)
  • Dreckiges Handtuch mit zum Wäschekorb nehmen und prüfen, ob es da was zu tun gibt. Wenn ja, Waschmaschine anschmeissen (alternativ Wäsche abhängen, zusammenlegen, aufräumen – was auch immes es halt zu tun gibt). Gibt es nichts zu tun, umso besser (Punkt „Wäsche erledigen“ abgehakt)

Mit diesen Verknüpfungen der Routinen schaffe ich es locker, bereits vier Punkte von meiner To-Do-Liste abzuhaken, noch bevor ich mich morgens auf den Weg zur Arbeit mache. Alles in allem dauert das maximal 10-15 Minuten.

Wie ist FlyLady mit Job, Familie, Freunde, Hobby, Haustier, Garten etc. vereinbar?

Siehe Frage „Bin ich nur noch am Putzen?„. Wenn die FlyLady Routinen einmal sitzen, braucht man täglich sehr wenig Zeit für den Haushalt. Umso mehr hat man für all die anderen spassigen Dinge übrig. Ich selbst arbeite Vollzeit 40 Stunden die Woche (Drei Tage Büro mit einem Arbeitsweg von ingesamt drei Stunden + zwei Tage Home Office). Zusätzlich dazu habe ich meinen Haushalt (100 qm Wohnung), meinen Schrebergarten, meinen Hund, meine Familie und Freunde und natürlich noch diesen Blog. Mit der FlyLady Methode bekomme ich alles sehr viel besser unter einen Hut als mit jeglichen Putzmethoden zuvor. Ganz großes PRO bei FlyLady: An den Wochenenden – also Samstag und Sonntag – gibt es nur die Tagesroutinen (Es sei denn, man opfert hier freiwillig noch einen Tag, wie ich z.B. für die Kehrwoche).

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Hat FlyLady auch eine Lösung für Chaosräume?

Bislang bin ich in meinen Beiträgen hier auf dem Blog „nur“ auf das FlyLady Grundsystem eingegangen. Natürlich hat FlyLady auch Lösungen für das Aufräumen / Ausmisten von Chaosräumen. Ich bin in diesem Punkt allerdings immer ein bisschen skeptisch, denn jeder Mensch ist anders und jeder muss die beste Methode für sich selbst finden. Manche fahren gut damit, einen kompletten Rundumschlag zu machen und einen Chaosraum in einem Rutsch zu entrümpeln und auszuräumen, andere machen lieber kontinuierlich jeden Tag ein bisschen.

Mein Lieblingstipp: Jeden Tag ein bisschen. Dazu einen Timer auf 15 Minuten stellen und dann einfach loslegen. Sind die 15 Minuten abelaufen, hört man auf. Am nächsten Tag nimmt man sich dann wieder 15 Minuten. Mit dieser Methode dauert es zwar bisschen länger, bis ein Raum auf ausgemistet ist, aber man hat nicht den einen riesigen Berg vor sich. Und wenn 15 Minuten so gar nicht in den Tagesablauf passen, versuchs doch mal mit 10 oder mit 5. Wenn der Raum komplett im Chaos versinkt, kann sogar schon eine Minute täglich wunder bewirken. So findet man wenigstens einen Anfang. Und beachte unbedingt meine Die 8 goldenen Regeln für richtiges Ausmisten. Damit schaffst du es ganz easy, überflüssigen Kram loszuwerden.

Manche Aufgaben haben für mich keine Prio – kann ich die einfach auslassen?

Ich habe das Home Blessing gemacht, aber Spiegel, Türen und Lichtschalter ausgelassen, weil das für mich keine Prio hat. Ist das ok?„, fragte neulich eine Leserin. Ja sicher ist das ok! Ich kann nicht oft genug betonen, dass FlyLady kein starres System ist. Jeder Mensch ist anders, jeder Haushalt ist anders, jede Familie und jede Lebensumstände sind anders. Umso wichtiger ist es, dass jeder die FlyLady Methode ganz individuell auf sich selbst anpasst. Wenn das Putzen von Türen und Lichtschaltern für dich absoluter Unsinn ist, dann lass es. Ich selbst mache das auch nicht jede Woche. Wenn ich am Montag meinen Home Blessing Day habe, schaue ich mir die Türen und Lichtschalter kurz an und wenn die noch ok sind, dann putze ich die auch nicht. Ich fahre allerhöchstens mit einem Staubtuch kurz über die Kanten und das wars. Ich denke, wir sind alle alt genug, dass wir selbst beurteilen können, ob etwas so dreckig ist, dass es dringend geputzt werden muss oder ob man das Putzen getrost auf die nächste (oder übernächste) Woche verschieben kann.

Kann ich beim Home Blessing die Reihenfolge der Aufgaben ändern?

Du kannst nicht nur beim Home Blessing sondern bei grundsätzlich allem die Reihenfolge ändern. Passe den Plan so an, dass er für dich funktioniert und in deinen Alltag passt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich alle Home Blessing Aufgaben in 60 Minuten schaffe. Wie geht das?

Der Trick beim Home Blessing ist, dass du gar nicht alles schaffen musst. Das ist ein weit verbreiteter Denkfehler. Beim Home Blessing geht es darum, dass du jede der sechs Aufgaben genau 10 Minuten lang machst. Nicht mehr. Bei den ersten Malen wirst du auf jeden Fall das Gefühl haben, dass dir die Zeit nicht ausreicht und dass du mit nichts richtig fertig bist. Bad News: Da musst du leider durch. Höre aber trotzdem jeweils nach 10 Minuten auf – auch wenn du mit einer Aufgabe noch nicht komplett fertig. Fühlt sich falsch an, ich weiß, aber es funktioniert. Halte dir immer vor Augen, dass du genau diese Aufgabe in einer Woche ja wieder machst und dass die benötigte Zeit von Mal zu Mal weniger wird.

Überleg mal: Wenn du jede Woche deine Spiegel putzt, werden sie nie wieder so dreckig, dass du sie lange Schrubben musst. Wenn du jede Woche konsequent einmal deinen Papierkram durchsortierst, brauchst du nie wieder einen halben oder gar ganzen Tag, um das Chaos zu beseitigen. Wenn du jede Woche den Müll leerst (ja hier gehört auch dazu, sich um den Biomüll zu kümmern, Altpapier zu richten, Altglas zusammen zu packen etc.), dann hast du nie wieder große Müllberge. Die Regelmässigkeit ist hier der Schlüssel zum Ziel. Ich selbst bin bei jedem Home Blessing aufs Neue überrascht, welche Dinge ich einfach noch nicht wieder erledigen muss, weil sie von der Vorwoche noch völlig in Ordnung sind.

Hat FlyLady (oder du) auch konkrete Ordnungstipps?

Bei FlyLady geht es eher um das kontinuierliche sauber machen und sauber halten. Ordnungstipps (Ordnungssysteme etc.) habe ich allerdings jede Menge auf Lager. Hier wird es künftig auch noch den einen oder anderen Artikel dazu geben.

Wieso nur hab ich auf die FlyLady Website geschaut? Ich bin fast blind geworden!

Das kann ich dir leider auch nicht beantworten. Ich habe dich gewarnt. Mehrfach ;)

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2 Gedanken zu „Q & A zur FlyLady Methode – Eure Fragen ehrlich beantwortet“
  1. Hallo Moni,
    ich habe vor einer Woche mit Flylady begonnen, habe mir Deinen Plan ausgedruckt, werde ihn aber noch anpassen. Des Weiteren habe ich mir das Buch The Chaos Cure gekauft und das beste daran war bisher, das sie ganz klar sagt: es geht nicht um Perfektionismus.
    Ich bin völlig begeistert.
    Seit den Daily to dos , Fokus Aufgaben und Zonen Reinigung ist es zum ersten mal seit langem jeden Tag ordentlich. Es kann jederzeit jemand vorbei kommen….
    Ich hatte am Wochenende kein schlechtes Gewissen ala eigentlich müsste ich….
    Jeden Tag ein bisschen zu machen hat sich tatsächlich schon in einer Woche ausgezahlt. Jeden Tag 15 Minuten Keller und der Raum hat sich schon gelichtet.
    Vielen lieben Dank für Deine Mühe, ich bleibe auf jeden Fall am Ball.
    Liebe Grüße

    1. Hi Melanie, super, dass du angefangen hast. Das mit dem Perfektionismus ist mit eine der Sachen, die auch ich bei FlyLady am besten finde. Ich muss es mir aber immer wieder vor Augen halten, denn ich rutsche gerne in den Perfektionismus rein und bin dann versucht, übers Ziel raus zu schiessen. Es wird aber besser. Viel Spaß weiterhin mit der Methode und toi toi toi, dass dein Keller und der Chaosraum bald schön ordentlich ist.

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