[Anzeige] Sparsames Heizen mit E.ON Plus Smart Home – Die Heizkörperthermostate von tadoº im Test

Vor ein paar Wochen habe ich euch ein bisschen was über das Thema Smart Home erzählt und Möglichkeiten vorgestellt, wie man mit E.ON Plus Smart Home sein eigenes Zuhause ganz einfach intelligent und nachhaltig steuern kann. Besonders begeistert haben mich hier die Heizkörperthermostate von tadoº, denn mit diesen Geräten kann man seine Räume individuell und punktgenau heizen. Und das sogar von unterwegs per App. Seit ein paar Tagen habe ich die Thermostate jetzt in Benutzung und ich könnte nicht glücklicher über diesen Neuzugang in meinem Heim sein. Allerhöchste Zeit also, für einen ersten Erfahrungsbericht.

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Was hat es mit den tadoº Heizkörperthermostaten auf sich?

Sicher habt ihr in eurer Wohnung auch die ganz normalen Heizkörper mit den Thermostaten. Wollt ihr es wärmer, müsst ihr die Thermostate aufdrehen. Vergesst ihr das Abdrehen, heizt der Heizkörper munter weiter. Und wenn ihr unterwegs seid, habt ihr nur die Wahl, eure Heizkörper dauerhaft laufen zu lassen und jede Menge Energie zu verheizen oder in eine kalte Wohnung zu kommen.

Mit den Heizkörperthermostaten von tadoº gehört all das der Vergangenheit an, denn die Thermostate lassen sich individuell regeln. Ihr könnt nicht nur einzelne Räume ganz nach Bedarf beheizen, sondern auch Zeitintervalle mit verschiedenen Temperaturen speichern. Die Theromstate regeln die Temperatur dann ganz von alleine und ihr müsst an nichts mehr denken. Selbst von unterwegs habt ihr über die tadoº-App die Temperatur in euren Räumen immer im Blick und könnt ganz bequem auch fern der eigenen Wohnung die Temperatur regeln und anpassen.

Die Installation der tadoº Heizkörperthermostate

Um die Heizkörperthermostate von tadoº zu nutzen, benötigt man zunächst einmal das tadoº Heizkörper Starter Kit. Dieses kostet bei E.ON Plus Smart Home 199.- Euro und besteht aus einer Internet-Bridge, sowie zwei Thermostaten zum Anbringen an die Heizkörper. Die Installation der Thermostate ist kinderleicht und in wenigen Minuten erledigt:

Zunächst meldet man sich im Internet bei MyTado an und erstellt sich einen Account. Danach speichert man das eigene Zuhause mit Angabe seiner Adresse, damit das System erkennt, wann man zu Hause ist und wann nicht. Ist das geschafft, verbindet man die Internet-Brigde mit seinem Router, registriert sowohl Bridge als auch die Thermostate über den MyTado-Account und das wars auch schon. Danach muss man nur noch die alten Heizkörperthermostate gegen die Neuen von tadoº austauschen. Das ist ebenfalls total einfach und mit wenigen Handgriffen erledigt.

Sobald alles registriert und installiert ist, kann man sich die tadoº-App downloaden. Meldet man sich hier mit seinen zuvor gewählten Zugangsdaten an, erhält man Überblick über die installierten Thermostate, die aktuelle Temperatur in den einzelnen Räumen und kann direkt damit loslegen, seine ganz persönliche Wohlfühltemperatur einzustellen.

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Wie sieht das Ganze bei mir aus?

Dass mein Mann und ich eine recht große Wohnung haben, habe ich ja schon öfter erzählt. Ich habe mich daher für das Heizkörper Starter Kit und drei zusätzliche Heizkörperthermostate entschieden. Insgesamt habe ich also fünf Thermostate in Verwendung. Zwei davon habe ich in meinem Wohnzimmer angebracht, eines im Gästezimmer, eines im Schlafzimmer und das Letzte im Esszimmer. Die Installation war in wenigen Minuten komplett erledigt und auch der Austausch der Theromstate an den Heizkörpern war total einfach – zumal man in dem MyTado-Account Schritt für Schritt durch die ganze Installation geführt wird.

Da ich hauptsächlich auf die intelligente Steuerung der Thermostate setzen möchte, habe ich in der App zunächst einmal Zeitintervalle mit verschiedenen Temperaturen gespeichert. 20°C von 6 Uhr bis 22 Uhr, 17°C von 22 Uhr bis 0 Uhr und komplett aus von 0 Uhr bis 6 Uhr. Während diesen Zeiten regeln die Thermostate die Temperatur ganz von alleine. Vorausgesetzt mein Mann und ich sind zu Hause. Erkennt das System, dass wir nicht zu Hause sind, greift die “Away”-Einstellung und alle Heizkörper werden direkt abgeschalten. Erst wenn wir uns wieder unserer Wohnung nähern, beginnen die Thermostate wieder mit dem Heizen.

Bestimmte Heizkörper, beispielsweise den im Gästezimmer, habe ich über die App komplett abgeschalten. Diesen Raum nutzen wir selten und müssen dementsprechend auch nicht wirklich heizen. Hier ist lediglich der Frostschutz aktiviert, falls es draußen extrem kalt sein sollte.

Von unterwegs alles im Blick

Was mir an den tadoº Heizkörperthermostaten ganz besonders gefällt, ist die Tatsache, dass ich sämtliche Heizkörper von unterwegs im Blick habe und individuell steuern kann. Angenommen wir sind am Wochenende mit Freunden unterwegs und es entscheidet sich spontan jemand dazu, in unserem Gästezimmer zu übernachten, kann ich über die tadoº-App den Heizkörper im Gästezimmer ganz easy einschalten. Kommen wir nach Hause, ist es wohlig warm anstatt eisig kalt.

Auch super finde ich die Away-Funktion. Sowohl mein Mann, als auch ich sind mit unseren Smartphones registriert und die App erkennt sofort, wenn wir nicht zu Hause sind. Die Heizung wird dann automatisch abgestellt. Nähern wir uns unserer Wohnung wieder, erkennt die App dies auch und beginnt direkt wieder mit dem Heizen. Und dabei kann man sogar unterschiedliche Einstellungen vornehmen, ab wann die Thermostate mit dem Heizen beginnen sollen – also quasi welcher Radius als Home-Zone gilt und ab wann die Thermostate auf die Away-Funktion umstellen.

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Mein Fazit

So skeptisch ich “technischen Spielereien” normal gegenüber stehe, so begeistert bin ich tatsächlich von den tadoº Heizkörperthermostaten. Sie sind hübsch, modern und kinderleicht installiert. Außerdem sind sie ein wahrer Segen wenn man auf Nachhaltigkeit setzt und sein Heizverhalten gerne individuell im Blick haben möchte. Selbst beim Lüften erkennen die Thermostate offene Fenster und schalten das Heizen automatisch ab. Genial!

Ob wir mit den Thermostaten letztendlich wirklich bis zu 30 % Heizkosten sparen, wie tadoº und E.ON Plus Smart Home angeben, wird sich im Laufe der Zeit noch zeigen. Ich bin aber guter Dinge und freue mich schon auf meine nächste Heizkostenabrechnung.

Neugierig geworden?

Mehr Infos zu den Möglichkeiten von E.ON Plus Smart Home bekommt ihr durch einen Klick auf die folgende Collage:

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Schwäbischer Lifestyle-Blogger mit Leidenschaft für Minimalismus, Urban Gardening, Food, Reisen & Happy Living

2 Comments

  1. […] auch, was es überhaupt bedeutet, sein Zuhause zu einem Smart Home umzurüsten. Dazu habe ich die Heizkörperthermostate von tado° unter die Lupe genommen und in meinem eigenen Zuhause getestet, wie es sich so in einem Smart Home […]

  2. Danke für den schönen Bericht!

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