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Wassermelonen-Feta-Salat vegan – Die besten veganen Feta-Alternativen

Wenn die Temperaturen auf 30 Grad oder höher klettern, gibt es bei mir kaum etwas, das ich lieber esse, als Wassermelonen-Feta-Salat. Die Kombination aus süßer Melone, salzigem Feta und frischer Minze ist einfach perfekt für heiße Sommertage.

Lange Zeit war genau dieser Salat für mich als Veganerin allerdings schwierig, denn gute Feta-Alternativen waren selten. Inzwischen hat sich das zum Glück geändert. Deshalb habe ich vier beliebte vegane Feta-Sorten getestet und zeige dir, welche sich für Wassermelonen-Feta-Salat (und eigentlich für alles andere mit Feta) wirklich lohnen.

Natürlich findest du weiter unten auch mein einfaches Rezept.

Die besten veganen Feta-Alternativen im Vergleich

Wenn du Wassermelonen-Feta-Salat, Bowls, Wraps oder mediterrane Gerichte liebst, brauchst du vor allem eines: einen veganen Feta, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch die richtige Konsistenz mitbringt. Ich habe beliebte Alternativen getestet und miteinander verglichen.

Mein aktuelles Ranking:

🥇 Mö Greek – 5/5 Sterne
🥈 Violife Greek White – 4,5/5 Sterne
🥉 Bedda Hirte Natur – 3,5/5 Sterne
4️⃣ Safos Veta – 3/5 Sterne

H2: Mein Test: Welcher vegane Feta schmeckt am besten?

Platz 1: Mö Greek ★★★★★

Der Mö Greek hat mich ehrlich überrascht. Geschmacklich kommt er für mich aktuell am nächsten an klassischen Feta heran. Die Balance aus Würze und Salzigkeit passt hervorragend und auch die Konsistenz überzeugt. Besonders gut gefällt mir, dass er nicht nur im Salat funktioniert. Während viele vegane Feta-Alternativen eher auf kalte Gerichte beschränkt sind, macht der Mö Greek auch in Bowls, Wraps und sogar in warmen Pastagerichten eine richtig gute Figur.

Das gefällt mir:

  • authentischer Feta-Geschmack
  • angenehme Salzigkeit
  • cremig und trotzdem schnittfest
  • vielseitig einsetzbar
  • funktioniert kalt und warm

Aktuell mein persönlicher Favorit und die beste vegane Feta-Alternative, die ich bisher ausprobiert habe.


Platz 2: Violife Greek White ★★★★½

Der Greek White von Violife war lange Zeit mein absoluter Favorit und gehört auch heute noch zu den besten veganen Feta-Alternativen auf dem Markt. Die Konsistenz ist angenehm cremig und gleichzeitig fest genug, um ihn zu würfeln oder zu zerbröseln. Besonders in Salaten kommt sein intensiver Feta-Geschmack sehr gut zur Geltung.

Das gefällt mir:

  • sehr cremige Konsistenz
  • intensiver Feta-Geschmack
  • vielseitig einsetzbar
  • ohne Palmöl

Ein echter Klassiker und nach wie vor eine hervorragende Wahl. Nur knapp hinter meinem aktuellen Favoriten.


Platz 3: Bedda Hirte Natur ★★★½

Der Bedda Hirte Natur ist eine solide Alternative für alle, die einen etwas kräftigeren Geschmack mögen. Die Konsistenz fällt deutlich fester aus als bei Mö Greek oder Violife. Für Salate funktioniert das gut, persönlich finde ich ihn jedoch etwas zu salzig.

Das gefällt mir:

  • guter Geschmack
  • angenehm würzig
  • gut für Salate geeignet
  • ohne Palmöl

Eine gute Alternative, die geschmacklich überzeugt, aber bei Konsistenz und Ausgewogenheit nicht ganz mit den ersten beiden Plätzen mithalten kann.


Platz 4: Safos Veta ★★★

Der Safos Veta ist geschmacklich völlig in Ordnung und erfüllt seinen Zweck im Salat. Im direkten Vergleich merkt man allerdings, dass die Konkurrenz inzwischen weiter ist. Konsistenz und Einsatzmöglichkeiten können mit den vorderen Plätzen nicht ganz mithalten.

Das gefällt mir:

  • ordentlicher Geschmack
  • häufig erhältlich
  • unkompliziert einsetzbar

Geschmacklich absolut okay. Wenn die ersten drei Alternativen gerade nicht verfügbar sind, ist der Safos Veta eine gute Wahl.


Mein Fazit zum veganen Feta-Test

Wenn ich heute nur eine einzige vegane Feta-Alternative empfehlen dürfte, wäre es ganz klar der Mö Greek. Er bietet für mich aktuell die beste Kombination aus Geschmack, Konsistenz und Vielseitigkeit. Direkt dahinter folgt der Violife Greek White, der ebenfalls hervorragend ist und lange Zeit mein Favorit war. Für den Wassermelonen-Feta-Salat funktionieren allerdings alle vier getesteten Sorten problemlos.

Und jetzt aber zum Rezept:

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Wassermelonen Feta Salat [vegan]

Servings 2 Portion

Zutaten

  • 1/4 Wassermelone klein
  • 30-50 Gramm veganen Feta
  • 1-2 TL Olivenöl
  • Minze frisch
  • optional: 1 TL Limettensaft
  • optional: frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • optional: frische rote Zwiebeln
  • optional: klein gewürfelte Gurke

Anleitungen

  • Die Melone in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Den Feta ebenfalls klein schneiden, dazu geben und vorsichtig vermengen
  • Das Olivenöl über den Salat geben und ebenfalls untermischen.
  • Die Minze fein hacken und über den Salat streuen.
  • Wer mag, ergänzt den Salat mit klein gewürfelter Gurke, frischen Zwiebelringen und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer.
Dir hat das Rezept gefallen? Dann freue ich mich über eine Bewertung. Einfach hier klicken und Bewertung abgeben. Herzlichen Dank!

Häufige Fragen zum Wassermelonen-Feta-Salat

Welche Wassermelone eignet sich am besten?

Je reifer und süßer die Melone, desto besser wird der Wassermelonen-Feta-Salat. nimm eine mit dunkelgröner Schale, die schön hohl klingt. Und am besten eine Sorte mit wenig Kernen.

Sollte die Melone gekühlt sein?

Für mich persönlich schmeckt der Salat am besten, wenn die Wassermelone vor der Zubereitung eine Zeit lang im Kühlschrank lag. Dadurch wird der Salat besonders frisch.

Kann man den Salat vorbereiten?

Nur bedingt. Die Melone verliert mit der Zeit Flüssigkeit und wir weich und matschig. Am besten schmeckt der Salat frisch zubereitet.

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Dieser vegane Wassermelonen-Feta-Salat gehört für mich zu den besten Sommerrezepten überhaupt. Er ist in wenigen Minuten zubereitet, angenehm leicht und perfekt für heiße Tage.

Dank der mittlerweile wirklich guten veganen Feta-Alternativen muss man dabei geschmacklich keine Kompromisse mehr eingehen. Mein aktueller Favorit ist ganz klar der Mö Greek, aber auch die anderen getesteten Sorten funktionieren in diesem Rezept problemlos.

Wenn du den Salat ausprobierst, freue ich mich über eine Bewertung oder einen Kommentar unter dem Beitrag.

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2 Kommentare

  1. Hallo,

    das liest sich sehr lecker. Den Salat werde ich jedoch nicht in der veganen Variante machen, denn ich habe mit dem darin verarbeiteten Kokosöl ein Problem.
    Zum einen enthält es bis zu 90% gesättigte Fettsäuren und kaum ungesättigte, was den Cholesterinspiegel hochtreibt. Ich habe ihn vorwiegend durch Vermeidung bzw. strenger Reduzierung gesättigter Fette mit Mühe herunterbekommen, auf Anraten meines Hausarztes, der die Medikamentenkeule so sparsam wie es geht einsetzt.
    Studien, die dem Kokosöl eine gewichtsreduzerende Wirkung zuschreiben, sind sehr umstritten.
    Zum anderen ist die Kokospalme genauso wie die Ölpalme eine tropische Nutzplanze. Würde man Kokosöl in der gleichen Menge produzieren wollen wie das kritisierte Palmöl, die ökologischen (und sozialen) Folgen wären genauso verheerend.
    Einen veganen Käse, der aus heimischen Ölsaaten gewonnen wird, habe ich bis jetzt leider noch nicht gefunden.

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