Mit der 1-Minuten-Regel leichter durch den Haushalts-Alltag

Meistens sind es gar nicht die großen Sachen, die im Haushalt nerven, sondern die ganzen Kleinigkeiten, die man im Vorbeigehen schnell erledigen könnte, es aber trotzdem nicht tut. Die Tasse bleibt in der Spüle stehen, obwohl die Spülmaschine direkt daneben ist. Die Jacke landet über dem Stuhl, obwohl der Kleiderhaken nur ein paar Schritte entfernt ist. Im Flur stehen die Schuhe herum und auf der Arbeitsplatte liegt seit Stunden diese leere Verpackung, die eigentlich längst im Müll sein könnte.

Alles im Einzelnen kein Drama, aber dann kommt eins zum anderen und plötzlich stehen fünf Sachen herum, dann zehn und irgendwann sieht die Wohnung aus, als hätte man den ganzen Tag nichts gemacht. Genau hier setzt die 1-Minuten-Regel an. Sie hilft nicht dabei, den Haushalt schneller abzuarbeiten sondern sorgt dafür, dass aus all den kleinen Dingen gar nicht erst die große Aufräumrunde wird, auf die man am Ende des Tages wirklich keine Lust mehr hat.

Inhaltsverzeichnis

Das Prinzip hinter der 1-Minuten-Regel ist wirklich simpel: Alles, was du in ungefähr einer Minute erledigen kannst, machst du direkt. Die Jacke wird direkt aufgehängt, statt über den Stuhl geworfen und die Tasse kommt in die Spülmaschine, statt erst einmal neben dem Waschbecken zu landen. Deine Schuhe werden nach dem Ausziehen direkt an ihren Platz gestellt und die leere Verpackung wird weggeworfen, statt noch drei Tage auf der Arbeitsfläche herumzustehen.

Das klingt alles erst einmal nach Kleinkram. Und genau das ist es eigentlich auch. Aber Kleinkram im Haushalt ist eigentlich gar nicht so klein, wenn er sich ständig wiederholt. Denn wenn du jeden einzelnen Handgriff immer wieder auf „später“ verschiebst, hast du irgendwann eine ganze Sammlung kleiner Aufgaben vor dir und dann fühlt sich der Haushalt plötzlich nach richtig viel Arbeit an, obwohl ein großer Teil davon eigentlich nur aus Dingen besteht, die jeweils weniger als eine Minute gedauert hätten.

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Wenn wir nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommen, wollen wir einfach nur Feierabend haben. Wir wollen etwas essen, eine Serie schauen, ein Buch lesen, Zeit mit unseren Liebsten verbringen oder einfach mit einem Kaffee auf dem Sofa sitzen. Die Tasse, die auf dem Tisch stehen bleibt, hat dabei nur noch eine sehr kleine Priorität. Also bleibt sie erst einmal stehen. Die Jacke landet über dem Stuhl, die Post kommt auf den Küchentisch und die Schuhe bleiben dort stehen, wo wir sie gerade ausgezogen haben. Immer mit dem festen Vorsatz: „Das räume ich später weg“. Nur kommt dieses „später“ im Alltag ziemlich oft nicht. Und plötzlich stehen wieder überall Kleinigkeiten herum, die für sich genommen überhaupt kein Problem wären, zusammen aber dafür sorgen, dass die Wohnung unruhig und unordentlich wirkt.

Meiner Erfahrung nach funktioniert die 1-Minuten-Regel besonders gut bei den kleinen Handgriffen, die sich sowieso gerade anbieten. Wenn du deine Schuhe ausziehst, stellst du sie eben direkt ins Schuhregal, statt sie mitten im Flur stehen zu lassen. Die Jacke wandert an den Haken, sobald du sie ausziehst, und ein geöffneter Brief landet entweder im Papierkorb oder direkt an dem Platz, an dem du deine Post sammelst.

Auch in der Küche lässt sich das ganz nebenbei umsetzen: Lebensmittel kommen nach dem Benutzen wieder zurück in den Kühlschrank, der leere Teller wandert direkt in die Spülmaschine und die Verpackung landet im Müll, anstatt noch bis zum nächsten Aufräumen auf der Arbeitsplatte zu liegen.

Und manchmal ist es sogar noch einfacher. Ein bisschen Zahnpasta am Waschbecken lässt sich sofort wegwischen, und wenn dir auf dem Weg durch die Wohnung etwas begegnet, das eigentlich in einen anderen Raum gehört, nimmst du es einfach mit. Genauso kann die leere Toilettenpapierrolle direkt im Papiermüll landen, anstatt noch tagelang im Badezimmer herumzuliegen.

Es geht bei der 1-Minuten-Regal gar nicht darum, jede Kleinigkeit sofort erledigen zu müssen. Vielmehr geht es darum, die Momente zu nutzen, in denen du ohnehin gerade dabei bist. Dann fühlt sich der Haushalt nämlich gar nicht wie zusätzliche Arbeit an. Du sollst damit nicht deinen kompletten Haushalt neu organisieren. Du sollst einfach anfangen, kleine offene Baustellen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Und manchmal dauert es nicht einmal eine Minute

Übrigens würde ich mich auch nicht an der einen Minute festbeißen. Wenn etwas 90 Sekunden dauert und du sowieso gerade dabei bist, dann mach es. Die 1-Minuten-Regel ist keine Stoppuhr. Sie ist eine Gedankenstütze für all die kleinen Dinge im Alltag, die minimal Zeit kosten, aber maximale Auswirkung haben. Wenn du bei jeder Kleinigkeit erst überlegen musst, ob sie jetzt 47, 58 oder 73 Sekunden dauert, hast du aus einem praktischen Tipp schon wieder eine neue Haushaltsregel gemacht. Und davon brauchen wir wirklich nicht noch mehr.

Es gibt einen Punkt, den ich bei Regeln wie der 1-Minuten-Regel übrigens extrem wichtig finde: Wenn etwas jeden Tag herumliegt, solltest du vielleicht den Platz des Gegenstands ändern.

Ein Beispiel: Wenn deine Tasche jeden Abend auf dem Boden neben der Tür landet, könnte man natürlich sagen: „Ich muss mir angewöhnen, sie jeden Abend ordentlich wegzustellen.“ Du könntest dich aber auch fragen: Warum landet die Tasche eigentlich nicht einfach sofort dort, wo ich sie später sowieso hin räume? Vielleicht wäre also ein Haken direkt neben der Tür praktisch.

Das Gleiche gilt für viele andere Dinge: Wenn der Papiermüll ständig auf der Küchenarbeitsplatte landet, ist vielleicht der Papierkorb zu weit weg. Wenn die getragenen Klamotten immer auf dem Stuhl landen, steht der Wäschekorb vielleicht ungünstig oder dein Kleiderschrank ist zu voll oder falsch eingeräumt. Wenn die Post ständig auf dem Esstisch liegt, fehlt vielleicht ein vernünftiger Platz dafür.

Nimm all die kleinen Dinge, die bei dir in der Wohnung immer wieder herumliegen, also einfach mal zum Anlass, neue sinnvolle Plätze für diese Gegenstände zu suchen. Denn wenn du genau weißt, was wo hin kommt, fällt es dir sehr viel leichter, die Gegenstände auch gleich dorthin zu räumen.

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Die 1-Minuten-Regel passt wunderbar zu dem, was ich bei Minime.Life inzwischen NEBENBEI nenne. Es geht nicht darum, möglichst viel Haushalt in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Es geht darum, kleine Dinge so in den Alltag einzubauen, dass sie sich gar nicht wie zusätzliche Haushaltsarbeit anfühlen.

  • Wische das Waschbecken kurz aus und reib es trocken, nachdem du dir die Zähne geputzt hast.
  • Nimm das leere Glas aus dem Wohnzimmer mit, wenn du das nächste Mal in die Küche gehst.
  • Nehme die herumliegende Kleidung mit, wenn du das Schlafzimmer verlässt und wirf sie direkt in den Wäschekorb
  • Räume nicht mehr genutzte Zutaten schon während dem Kochen wieder weg

Um so öfter du solche kleinen Nebenbei-Aufgaben ausführst, umso mehr wirst du merken, dass Ordnung nicht nur dann entsteht, wenn du ausdrücklich aufräumst, sondern dass du ganz natürlich Ordnung halten kannst. Einfach so nebenbei. Und genau das finde ich wesentlich entspannter, als wenn ich mir vornehme, jeden Abend eine halbe Stunde aufzuräumen.

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Achtung Stolperfalle: Aus „nebenbei“ darf kein Dauerputzen werden

Eine kleine Falle gibt es bei der 1-Minuten-Regel: Wenn du einmal anfängst, überall kleine Dinge sofort zu erledigen, kann daraus ganz schnell das Gefühl entstehen, jetzt immer ständig irgendwas im Haushalt machen zu müssen. Und das ist überhaupt nicht das Ziel der 1-Minuten-Regel.

Wenn du gerade durchs Wohnzimmer gehst und dabei eine Tasse mitnimmst – super. Wenn du danach aber plötzlich anfängst, den Tisch abzuwischen, die Kissen aufzuschütteln, den Staub vom Sideboard zu entfernen und anschließend noch die Schublade auszumisten, dann bist du nicht mehr bei der 1-Minuten-Regel. Dann bist du einfach wieder mitten in einer Aufräumaktion. Deshalb darfst du auch einfach sagen: Das mache ich später. Nicht jede Aufgabe muss sofort erledigt werden.

Die 1-Minuten-Regel ist dafür gedacht, kleine Dinge unkompliziert aus dem Weg zu räumen, nicht dafür, dass dein kompletter Tag aus Haushalt besteht.

Wenn du wissen möchtest, ob die 1-Minuten-Regel für dich funktioniert, brauchst du dafür weder einen neuen Putzplan noch eine App oder sonst ein ausgeklügeltes System. Probiere es einfach einmal aus. Und zwar nicht mit dem Vorsatz, ab heute alles perfekt zu machen oder dass die 1-Minuten-Regel jetzt dein neues Ding werden muss. Beobachte stattdessen einfach mal einen ganz normalen Tag:

  • Welche kleinen Dinge lässt du immer wieder liegen?
  • Was räumst du später auf.
  • Welche Dinge sammelst du erst, obwohl du sie eigentlich sofort erledigen könntest?
  • Und welche Aufgaben nerven dich am meisten, obwohl sie eigentlich nur ein paar Sekunden dauern?

Genau dort würde ich beginnen und diese einfach mal ganz bewusst angehen. Am Anfang kann sich das noch sehr ungewohnt anfühlen, aber wenn du dran bleibst, werden dir all die Kleinigkeiten so sehr in Fleisch und Blut übergeben, dass du irgendwann gar nicht mehr groß darüber nachdenken musst.


Die 1-Minuten-Regel ist kein Putzsystem und schon gar keine weitere Regel, die im Alltag perfekt erfüllt werden muss. Sehe Sie einfach als kleinen Gedankenanstoß und stell dir den Tag über immer wieder die Frage: Wenn etwas wirklich schnell erledigt ist und ich sowieso gerade dabei bin, warum lasse ich es dann überhaupt liegen?

Ich persönlich erledige durch die 1-Minuten-Regel inzwischen die meisten Dinge sofort. Manchmal aber auch nicht. Und beides ist völlig okay. Denn genau darum geht es mir inzwischen bei Haushalt und Ordnung: Ich möchte einen Haushalt, der mich unterstützt, statt ständig neue Aufgaben auf meine To-do-Liste zu schreiben. Viele kleine Handgriffe machen dabei tatsächlich einen Unterschied. Nicht, weil wir dadurch plötzlich weniger Haushalt haben. Sondern weil aus vielen kleinen Dingen gar nicht erst ein großer Berg wird. Und genau dafür ist die 1-Minuten-Regel einfach perfekt.

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25 Kommentare

  1. 5 Sterne
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  2. Das mit dem Auschieben kenn ich nur zu gut, vor allem bei nervigen Tasks im Haushalt:b Werde mal versuchen, die 1-Minuten-Regel anzwuwenden. Schaden kanns ja nicht:D

    LG, Patrick

  3. Echt klasse! Ich meine so simpel, aber effektiv. Alleine die Jacken fliegen bei uns ständig auf dem Sofa rum und das muss echt nicht sein, dann doch lieber deine 1min Regel anwenden. :)

  4. Ja du hast absolut Recht. Die 1 Minuten Regel muss ich mir anfangen anzugewöhnen. So simpel es klingt, so effektiv ist es doch. Aber die Ausdauer, dass immer zu machen ist das Schwere. Egal ob ich um 02 nach Hause komme, oder nach einem schweren Arbeitstag. Ich probiere das jetzt eine Woche, mal schauen ob das Klappt und ich mir viele Nerven spare
    LG
    Lilly

  5. Ich suche regelmäßig nach Tipps und Informationen, wie Frau sich die Hausarbeit erleichtern kann. Im Gegensatz zu früher habe ich mir einiges angewöhnt. Viele Dinge erledige ich sofort, obwohl es Kleinigkeiten sind, die auch aufgeschoben werden könnten. Siehe da, genau das besagt die 1-Minuten-Regel, Arbeiten, die sich in weniger als sechzig Sekunden erledigen lassen, einfach kosequent gleich durchführen. Schmutziges Geschirr kommt gleich in die Spülmaschine, Abfall die entsprechende Mülltonne und Kleidungsstücke werden aufgehängt oder kommen in den Wäschesammelkorb. So wird vermieden, dass sich die Berge türmen und die täglichen Haushaltspflichten werden sichtlich erleichtert. Echt, genau meine Vorgehensweise.

  6. Als „Regel“ war mir diese Regel bis dato noch nicht bekannt, aber implizit angewendet habe ich sie eigentlich schon immer. Oder sagen wir mal… meistens zumindest.

    Werde da jetzt mal noch bewusster drauf achten!

  7. Danke! Werde ich ab jetzt mal versuchen! Ich bin leider so jemand, der ganz schnell zumüllt. Ich hoffe ich kann mit deinen Tipps ein wenig Ordnung in mein Chaos bringen.

  8. Hallo Monica,

    ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen, wobei das mit dem Zufall auch so eine Sache ist. ( Es gibt keine Zufälle, man bekommt das was einem Zu..fällt). Auf jeden Fall bin ich begeistert, ich blättere durch deine Beiträge und es gefällt mir sehr gut was ich hier lese. Das da oben, dein Wohnzimmer ist lichtdurchflutet, klar und einladend. Was mir daran am besten gefällt, es macht meinen Kopf klar und das nur beim ansehen. Wie muss es erst sein wenn man vor Ort ist ? Das hast du wunderbar hinbekommen. Ich ziehe meinen Imaginären Hut und wünsche dir weiterhin übersprudelnde Ideen, Anregungen und Beiträge
    Alles Liebe Andrea

  9. Ein total schön eingerichtetes Wohnzimmer hast du da! :)
    Ich lebe auch seit kurzem, manchmal mehr oder weniger motiviert… nach ähnlicher Regel, der 5 Minuten Regel. Alles was in 5 Minuten machbar ist, wird auch gemacht. Und alles was etwas länger als 5 Minuten dauert, wird versucht innerhalb 5 Min zu schaffen. Das kann manchmal schon unglaublich motivierend sein :)

    Liebe Grüße!

  10. Oh, dein Wohnzimmer ist wirklich total hübsch :)
    Ich glaube, wenn man das wirklich so durchziehen würde mit der einen Minute, würde man sich so einiges ersparen, vllt sollte ich mir das auch mal vornehmen :)

    Liebste Grüße
    Caro

  11. Lustig. Für das was mir durch Muttis Erziehung in Fleisch und Blut übergegangen ist (Mach’s gleich) gibt es eine Regel. ;)

    Liebe Grüße
    Julia

    1. Hi Jule,
      diese Regel haben meine Mama und meine Oma auch immer versucht, mir näher zu bringen. Mit mäßigem Erfolg. Ich musste mich irgendwie selber dazu zwingen. Mittlerweile funktioniert es aber wunderbar :)

  12. Toller Post :)
    Die 1-Minuten-Regel kannte ich noch garnicht, aber hört sich recht simpel und logisch an.
    Die sollte ich echt mal öfter anwenden. Schade, dass ich keine Spülmaschine habe, denn das Geschirr ist bei mir das größte Problem. Ich hasse Abwasch xD

    Und was ich auch schlimm finde sind Kartons von Bestellungen. Die sind immer so groß, dass ich keine Lust habe sie auseinanderzureisen und wegzuschmeißen.

    LootieLoos Plastic world

    1. Hi Thao,
      Das Karton-Problem hat mein Mann auch. Zum Glück macht es mir einen heiden Spass, Kartons zu zerreissen. Ich könnte mich damit stundenlang beschäftigen *lach*

  13. Toller Artiekl der genial zu meinem Lifestyle-Wechsel passt. Denn seit dem 01.01.2016 ziehe ich konsequent mein Minimalismus-Projekt durch.

    Das ganze ist in Form eines Tagebuchs bei mir auf dem Blog zu verfolgen.

    Werde Deinen Artikel in meinem Blog bewerben!!

    Evtl. hast Du ja auch mal Lust auf einen Gastartikel.

    Lg,

    Thomas

    1. Vielen Dank. Deinen Blog kannte ich noch gar nicht. Sieht auf den ersten Blick echt interessant aus. Da werd ich gleich heut Abend mal bisschen stöbern :) Wegen einem möglichen Gastartikel melde ich mich gerne mal.

  14. Ha wie gut ich das leben! Vorallem bei der Wäsche hinke ich gut und gerne mal ein paar Tage hinterher. Ich höre meinen Wäschekorb jetzt schon rufen, dass er endlich mal geleert werden will.

    In unserem Haus ist es mittlerweile so, dass jeder seinen eigenen haken bekommen hat für Jacken etc. Sogar Kind hat ihre eigene Garderobe an der alles direkt nach der schule oder dem spielen aufgehängt werden kann. Das erleichtert vorallem erstmal das aufräumen des Kinderzimmers. Auch Schuhe kommen ins Regal oder die Schublade unter ihrem Bett. Bei uns selber muss ich mich da definitiv besser dran halten. Aber man will ja die nächste Generation besser erziehen nicht wahr?

  15. wirklich schön ist auch, dass aufräumen damit quasi wegfällt. Indem man solche Dinge sofort erledigt ist es immer aufgeräumt. Ich mache das schon seit der Zeit als ich als LKW-Fahrerin nur am Wochenende zuhause war. Da wollte ich die eh schon knappe Zeit nicht auch noch mit aufräumen verbringen und seitdem ist es mir ins Blut übergegangen. Nie mehr noch hektisch herumräumen wenn sich überraschend Besuch ankündigt- und auch wenn man von der Arbeit kommt ist einfach alles aufgeräumt und die Freizeit kann beginnen..

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