Zucchini-Cremesuppe mit Rosmarin-Knoblauch-Croutons

Seit einiger Zeit bin ich nur noch selten im normalen Supermarkt unterwegs. Mein Obst und Gemüse kaufe ich auf dem Wochenmarkt. Fleisch hole ich beim Metzger. Und mein Brot wird ziemlich häufig selbst gebacken (Back-Tipp: No knead Bread aus dem Römertopf!!!). Wenn es mich aber doch mal wieder in den Supermarkt verschlägt, dreht sich mir beinahe schon der Magen rum. Die Regale sind von oben bis unten voll mit Fertigprodukten. Unverarbeitetes muss man beinahe schon suchen.

Selbst vor so einfachen Gerichten wie Suppen macht die Industrie nicht halt. Nachdem eine zeitlang Tütensuppen total in Mode waren, hypen aktuell “frische” Suppen aus dem Kühlregal. Vegan, bio, ohne Zustatzstoffe – alles schick und trendy. Eigentlich. Denn eine richtig gute Suppe kann man doch auch so einfach selber machen.

Und deshalb rette ich heute im Rahmen der Foodblogger-Aktion “Wir retten was zu retten ist”, die gute alte Gemüsesuppe. Ist zwar im Moment nicht das Thema, aber ich habe immer mal wieder Zucchini im Kühlschrank, die auch dringend gerettet werden sollten. Deshalb von mir heute also eine garantiert fertigproduktfreie Zucchini-Cremesuppe mit selbstgemachten Rosmarin-Knoblauch-Croutons. Komplett ohne Fertigprodukte, dafür aber mit einer Extra-Portion Liebe.

Zucchini-Cremesuppe mit Rosmarin-Knoblauch-Croutons

Menge: 2 Portionen

Zucchini-Cremesuppe mit Rosmarin-Knoblauch-Croutons

Zutaten

  • 2-3 Zucchini
  • Etwas Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4-5 Stängel Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Sahne
  • 2 Scheiben Brot
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung

  1. Die Zucchini waschen, in gleichmässige Würfel schneiden, in einen Topf geben und so viel Wasser angiessen, dass die Zucchiniwürfel nahezu bedeckt sind.
  2. Die Knoblauchzehe schälen, halbieren und eine Hälfte mit einer Knoblauchpresse zu den Zucchini in den Topf pressen. 3 Stängel Rosmarin ebenfalls mit in den Topf geben und die Zucchini dann auf mittlerer Hitze köcheln lassen bis sie weich sind.
  3. In der Zwischenzeit 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die restlichen Rosmarinstängel, sowie die zweite Hälfte der Knoblauchzehe zum Öl geben und anbraten lassen. Dann zwei Scheiben Brot würfeln, mit in die Pfanne geben und von allen Seiten gut anrösten lassen.
  4. Sobald die Zucchini gar ist, den Knoblauch, sowie die Rosmarinstängel aus dem Topf fischen, das Kochwasser bis auf einen kleinen Rest abgiessen und die Suppe anschließend fein pürieren. Dann die Sahne unterrühren und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Suppe in tiefe Teller füllen, die Rosmarin-Knoblauch-Croutons darüber verteilen und heiß servieren.
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Tipp:

Wer mag, garniert die Suppe noch mit frischer Kresse oder (noch besser) Postelein.

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