Dein minimalistisches Jahr 2017

  • Sehnst du dich danach, ein zufriedenes, selbstbestimmtes und ausgeglichenes Leben zu führen?
  • Möchtest du dein Leben einfacher zu gestalten?
  • Suchst du nach Tipps und Inspiration um Stress effektiv zu reduzieren?
  • Möchtest du mehr Zeit für die Dinge haben, die dir wichtig sind?

Wenn du auch nur eine dieser Fragen mit „ja“ beantworten kannst, dann ist es kein Zufall, dass du auf dieser Seite gelandet bist!

Dein Wunsch nach dem Einfachen zeigt, dass du bereit bist, einen neuen Lebensweg einzuschlagen: Den Weg des Minimalisten. Freu dich darüber! Minimalistisch durchs Leben gehen zu wollen, ist ein spannendes und lohnenswertes Vorhaben.

Auf dieser Seite veröffentliche ich Monat für Monat verschiedene kleine Mitmach-Aufgaben, die dich das ganze Jahr 2017 spielerisch an den Minimalismus heranführen. Sie sollen dir als Anregung  dienen und dich auf deinem Weg inspirieren und begleiten. Die Teilnahme an „Dein minimalistisches Jahr 2017“ ist absolut kostenlos und falls du meine Seite erst später im Jahr entdeckt hast, kannst du selbstverständlich auch jederzeit nachträglich noch mit einsteigen.

Nimm dir die Aufgaben zu Herzen, erfüll sie und mache 2017 zu deinem minimalistischen Jahr.


Das sagten Teilnehmer über die Vorjahresausgabe „Dein minimalistisches Jahr 2016“

  • Genau so einen Plan habe ich gesucht für den „einfachen Einstieg“ – Sarah
  • Durch die monatlichen Aufgaben wird man motiviert statt überfordert – Macky
  • Vielen Dank für die Aufgaben. Für mich ein Ansporn weiterzumachen – Anja
  • Absolut tolles Projekt! – Sabine
  • Wirklich eine tolle Sache! Da mache ich gerne mit – Saskia

.. und diese Blogger sind auch schon dabei: … what Ina loves | Ella loves | Mississbibi | Herz-kiste.ch | Bunny Crafts | SummerLife | The Happy Years


 

Hier geht´s zu den Aufgaben:

(Hinweis | Stand August 2017: Aus zeitlichen Gründen (Reallife you know), wird die Aufgabenliste derzeit nicht mehr monatlich aktualisiert. Wenn du das Mini.Me.-Blogabo abschließt (siehe ganz unten auf dieser Seite), erhälst du aber die gesammelten Aufgaben aus 2016 als PDF. Sobald ich für die 2017er Ausgabe eine vernünftige Lösung gefunden habe, gebe ich Bescheid)

  • Monatsaufgabe Januar
  • Monatsaufgabe Februar
  • Monatsaufgabe März
  • Monatsaufgabe April
  • Monatsaufgabe Mai
  • Monatsaufgabe Juni
  • Monatsaufgabe Juli
  • Monatsaufgabe August
  • Monatsaufgabe September
  • Monatsaufgabe Oktober
  • Monatsaufgabe November
  • Monatsaufgabe Dezember

Digital Detox im Januar

Die meisten Menschen beginnen das neue Jahr mit guten Vorsätzen. Und leider werden diese meist wieder genauso schnell über Bord geworfen, wie man sie beschlossen hat. Damit das dir nicht auch so geht, habe ich mir für die erste Aufgabe des Jahres 2017 etwas ausgedacht, das ein wenig nachhaltiger ist: Digital Detox!

Online vertrödeln wir Unmengen Zeit

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, wissen wir, dass wir Online Unmengen an Zeit vertrödeln. Zwischen Tür und Angel werden E-Mails gecheckt, die Facebook-Timeline berieselt uns den ganzen Tag mit meist unnützen Infos, Social-Media Plattformen wie Instagram, Snapchat und Co verführen uns, stundenlang in die Leben fremder Menschen einzutauchen und unsere Mailpostfächer quellen vor Spammails und Newsletter über. Damit soll 2017 Schluss sein!

Keine Angst, du sollst dich nicht komplett aus der Online-Welt zurückziehen (mein Blog will ja auch gelesen werden). Was du aber definitiv tun solltest: Überdenke deine Online-Verhalten und stelle dein Social Media Verhalten auf den Prüfstand.

Social Media allgemein

Auf welchen Social Media Plattformen bist du alles angemeldet? Nutzt du wirklich alle Plattformen? Kannst du eventuell auf ein oder zwei Plattformen verzichten? Wenn ja, melde dich einfach davon ab!

Facebook

Nimm deinen Facebook-Account mal ganz genau unter die Lupe. Bist du mit Menschen befreundet, die du eigentlich gar nicht kennst, aber deren Freundschaftsanfrage du irgendwann einmal angenommen hast? Wirf sie aus deiner Friendlist – du wirst sie nicht vermissen. Bist du in Gruppen angemeldet, in denen du gar nicht mehr aktiv bist oder zu denen dich vielleicht jemand einfach ohne dein Wissen hinzugefügt hat? Trete aus – sie werden dir nicht fehlen.

E-Mail-Postfächer & Newsletter

Frage dich bei jedem Newsletter, den du per E-Mail bekommst, ob du diesen wirklich noch liest. Wenn nicht, lösche die Mail nicht einfach, sondern melde dich komplett vom Newsletter ab.

Online-Verhalten

Verdonnere dich selbst zu online-freien Zeiten und halte dich auch daran. Du kannst dir beispielsweise das Surfen während dem Essen verbieten oder direkt nach dem Aufstehen. Du wirst überrascht sein, wie viel entspannter dein Tag ist, wenn du dir ab und an eine digitale Abstinenz gönnst.


Mein Digital Detox für 2017 sieht übrigens so aus:

Bereits letztes Jahre habe ich Snapchat den Rücken gekehrt und Instagram werde ich künftig auch nicht mehr regelmäßig bespielen. Mein Twitter-Account liegt seit längerem ebenfalls bereits auf Eis. In Punkto Facebook habe ich die Mitgliedschaft in Gruppen auf eine Handvoll runter reduziert und die Newsletterflut auf meinen Mail-Accounts habe ich durch konsequentes Abmelden ebenfalls deutlich eingedämmt. Blogbeiträge wird es künftig nur noch 1 x pro Woche geben und mein Newsletter wird nur noch 1 x im Monat erscheinen. Und was die Online-Nutzung selbst anbelangt, so habe ich mir ein striktes morgendliches Online-Verbot auferlegt. Bevor ich nicht im Zug zur Arbeit sitze, sind E-Mails & Social Media grundsätzlich tabu.

Ich fühle mich schon jetzt deutlich befreit und vor allem das Online-Verbot am Morgen hilft mir, stressfreier in den Tag zu starten. Digital Detox macht den Kopf frei und verhilft dir zu mehr Entspannung & Freizeit. Worauf wartest du also noch?

Jetzt bist DU dran!

Ordnung für Büro & Papierkram

Für viele Menschen ist Februar der Monat, in dem die Steuererklärung ansteht. Ein perfekter Zeitpunkt, um mal wieder Ordnung in das Chaos aus Papierkram, Rechnungen, Büroutensilien & Co zu bringen.

So gehst du vor, um eine Grundordnung zu schaffen:
  1. Suche dir allen schriftlichen Kram zusammen den du finden kannst. Wirklich alles. Vergriss auch nicht etwaige Chaosschubladen, deine Handtasche, Seitenfächer im Auto und sonstige kurzfristige Ablageorte für Briefe & Co
  2. Schau dir alles einmal gründlich durch und sortiere im ersten Schritt den ganzen Müll aus: Einkaufsbons, Werbepost, Flyer, Notizztettel etc.
  3. Sobald du den Müll aussortierst hast, trennst du alles übrige nach dem Prinzip „erledigt“ und „nicht erledigt“.
  4. Alles was du bereits erledigt hast, legst du entweder ab (sofern nötig) oder lässt es ebenfalls im Altpapier verschwinden.
  5. Alles was du noch nicht erledigt hast, packst du in ein Ablagefach und setzt die Erledigung mit hoher Priorität auf deine To-Do-Liste.
Und so schaffst du es, künftig erst gar kein Chaos mehr entstehen zu lassen:
  1. Schaffe dir für deinen Schreibtisch (oder für eine Ecke in deiner Wohnung, von wo aus du deinen Schriftverkehr bearbeitest) drei Ablagefächer an. Ablagefach 1 ist für all die Dinge, die du sofort erledigten solltest. Ablagefach 2 für all die Dinge, die nicht ganz so dringend sind, die du aber im Auge behalten solltest. Und Ablagefach 3 ist für alles, was erledigt ist.
  2. Das Ablagefach 1 solltest du dir mindestens 1 x die Woche vornehmen und abarbeiten.
  3. In das Ablagefach 2 solltest du mindestens alle 2 Wochen mal reinschauen. Ist etwas davon wichtig geworden, lass es ins Ablagefach 1 wandern. Ist etwas hinfällig geworden, pack es ins Ablagefach 3.
  4. Das Ablagefach 3 ist einmal im Monat dran. Sortiere zunächst die Dokumente aus, die du behalten und wirklich ablegen musst. Lege diese konsequent direkt in die entsprechenden Ordner ab. Alles was danach noch übrig bleibt, kannst du ins Altpapier geben.

Du hast nach dem ganzen Papierkram noch immer nicht genug? Dann mach dich doch mal über dein Sammelsurium an Kugelschreibern her. Probiere einfach mal jeden einzelnen aus und welcher nicht auf Anhieb schreibt, fliegt sofort raus.

Dieses Jahr fällt der Aschermittwoch und somit der Beginn der Fastenzeit auf den 1. März. Die logische Konsequenz für die neue Monatsaufgabe ist es daher, den März unter das Motto “Fasten” zu stellen.

Fasten hat in vielen Glaubensrichtungen eine lange Tradition. Im Christentum wurde ursprünglich von Aschermittwoch bis Ostern gefastet und dabei unter anderem gerne mal auf Fleisch verzichtet (was bei uns Schwaben so kulinarische Köstlichkeiten wie die Maultaschen hervor gebracht hat). Heutzutage sieht man das Fasten nicht mehr so eng, aber trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, sich seines eigenen Konsums bewusst zu werden und diesen – sofern man möchte – noch ein bisschen weiter einzuschränken.

Für das Mitmachen bei der März-Aufgabe gibt es daher keine festen Regeln. Ob, und wenn ja auf was du verzichten möchtest, bleibt dir ganz alleine überlassen. Hier ein paar Anregungen:

  • Die Klassiker: Zigaretten, Süßigkeiten, Fleisch & Alkohol.
  • Das Konsum-Fasten: Verzicht auf den Kauf bestimmter Dinge wie zB. Kleidung.
  • Das Plastikfasten: Verzicht auf den Kauf von Dingen, die mit Plastik verpackt sind.
  • Medien-Fasten: Verzicht auf Fernsehen und/oder Internet

Natürlich gibts es noch unzählige weitere Möglickeiten.

Welche Möglichkeiten fallen dir ein und welche kommen für dich in Frage? Hast du bereits einen festen Plan zum Fasten oder kommt das Fasten für dich gar nicht in Frage?

Lass uns in den Kommentaren doch ein wenig übers Fasten diskutieren und auch darüber quatschen, ob es überhaupt Sinn macht, bestimmte Zeiten auf gewisse Dinge zu verzichten.

Back to the Roots im April

Im April möchte ich dich mal wieder an einen der (meiner Meinung nach) wichtigsten Grundsätze beim Minimalismus erinnern:

Was nicht glücklich macht, kann weg

Schon Marie Kondo (hier meine Rezension zu Ihrem Buch Magic Cleaning) vertritt diesen überaus wichtigen Grundsatz und das Gefühl „etwas macht mich glücklich“ ist essentieller Bestandteil ihrer Methode des effektiven Ausmistens.

Für den April heißt das konkret, dass du dich mal wieder mit den Dingen beschäftigen solltst, die dich so richtig happy machen. Und im Gegenzug sollst du dich von ein paar Dingen trennen, die das eben nicht tun.

  1. Suche dir dazu jede Woche in diesem Monat 5 Gegenstände, die du zum täglichen Leben nicht brauchst.
  2. Pack diese 5 Gegenstände in eine Schublade oder in eine Kiste
  3. Am Ende des Monats nimmst du alle Gegenstände raus (es sollten jetzt 20 Stück sein) und schaust sie dir nochmal durch.
  4. Sind Dinge dabei, die dir total wichtig sind und bei denen du ein gutes Gefühl hast? Super, behalte sie und freu dich dran.
  5. Alle Dinge, die jetzt noch übrig sind und die dir ziemlich egal sind, lässt du los. Du kannst sie verschenken, verkaufen oder – sofern etwas kaputtes dabei ist – auch entsorgen.

Diese Aufgabe kannst du übrigens so oft durchführen wie du möchtest. Gerne auch regelmässig. Es tut einfach gut, alten Ballast loszuwerden. Vielleicht richtest du dir ja auch dauerhaft eine Schublade oder eine Kiste für all diese Dinge ein, du du nicht zwingend brauchst. Was sich darin ansammelt kannst du zum Beispiel halbjährlich auf dem Flohmarkt verkaufen.

Viel Spaß beim Loslassen

Bereits im Januar habe ich Digital Detox als Monatsaufgabe gestellt und dich aufgefordert, digital ein wenig kürzer zu treten. Im Mai, wo die Tage länger werden und man endlich wieder mehr Zeit draußen verbringen kann, möchte ich das Digital Detox Thema nochmals aufgreifen. Dieses mal aber noch ein weniger spezialisierter. Das Motto des Mai lautet:

Facebook Detox

Worum gehts dabei jetzt aber genau? Beim Facebook Detox sollst du deinen Facebook Account mal ganz genau unter die Lupe nehmen. Deine Freundesliste, die Gruppen, in denen du aktiv bist, die Seiten die du geliked hast und auch die Apps, mit denen du dein Profil irgendwann mal verbunden hast. Befreie dich nach und nach von all dem alten Facebook-Balast.

  • Entlike Seiten, die dich nicht mehr interessieren
  • Beende die Freundschaften zu den Menschen, mit denen du gar nichts zu tun hast
  • Trete aus den Gruppen aus, in denen du nicht mehr aktiv bist
  • Lösche App-Verbindungen, die du nicht mehr benötigst
  • Schränke die Sichtbarkeit einzelnen Seiten in deinem Newsfeed ein

Wie ich mein eigenes Facebook Detox angegangen bin + 5 hilfreiche Tipps, findest du in diesem Beitrag: Facebook Detox – So wunderbar befreiend

Diese Aufgabe startet im Juni

Diese Aufgabe startet im Juli

Diese Aufgabe startet im August

Diese Aufgabe startet im September

Diese Aufgabe startet im Oktober

Diese Aufgabe startet im November

Diese Aufgabe startet im Dezember

 


 

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Als Dankeschön erhälst du das PDF mit allen Aufgaben aus „Dein minimalistisches Jahr 2016“ als GRATIS-DOWNLOAD:

38 thoughts on “Dein minimalistisches Jahr 2017

    1. Hey meine Liebe, ganz online-frei ist mein Morgen mittlerweile auch nicht mehr. Ich lese online die Zeitung während ich frühstücke. Social Media und E-Mails sind aber nach wie vor verboten und das funktioniert einwandfrei 🙂

  1. Hallo,
    für 2017 habe ich mir keine Vorsätze vorgenommen. Meine persönliche Entwicklung ist stetig und hält an. Es wird!

    Deine Monatsaufgaben lassen mich aber darüber nachdenken, ob ich doch hier und da auch mal etwas noch anpacken kann. Vielen Dank dafür 🙂

    Liebe Grüße, Sternchen (alttrifftneu.de)

  2. Wow – da machst du es uns also nicht ganz einfach für den April… Gefällt mir aber ganz gut diese Aufgabe und ich stelle mich dieser Herausforderung sehr gerne. Negative Gedanken und Eigenschaften ausmisten finde ich etwas vom Wichtigsten um Glücklich zu sein. Vielen Dank für deinen Ansporn liebe Moni =)
    Hab einen tollen Tag
    Liebe Grüsse Debby

  3. Hallo,

    ich bin seit Januar fleißig und bei der Sache und muss sagen es tut richtig gut! Die April-Aufgabe hat es wirklich in sich, aber ich werde es versuchen 🙂

    Liebe Grüße
    Ina

  4. Bin durch CommentLovin auf deinen blog geworfen worden und gleich an diesem Artikel hängen geblieben. Eine echt super Idee mit dem Plan. Ich könnte mir wirklich vorstellen, da dran zu arbeiten. Sicher bedarf es etwas Durchhaltevermögen, aber das Ziel motiviert ungemein. Danke!

  5. Sooooo, Bad ausgemistet. Ich habe echt total viele Pröbchen, da ich mir den Douglas Adventskalender gekauft hatte letztes Jahr. Und viel anderes ist auch raus geflogen. Trotzdem ist das Bad immer noch nicht ausgemistet, da ich die Sachen von meinem Mister nicht anfassen darf. Und wenn er nicht ausmistet, bringt mir die ganze Aktion nichts *grml* Ja, ich bin gerade frustriert….
    Habe aber zwei kleine Körbchen gepackt mit den unbenutzten Sachen und lasse sie im Bad stehen, mit dem Hinweis, dass jeder Gast sich das rausnehmen darf, was er haben will ohne zu fragen. Ich hoffe, dass die Sachen sich so schon nebenher minimieren, bis ich alles verschenkt habe.

    Auch das Zeitschriften/Bücher ausmisten fällt mir schwer. Weniger Balast zu haben ist schön. Aber ich werf echt wenig weg. Bzw. es ist nicht sauber danach. Das liegt wohl an meinem Zettelmeer an Rezepten die hier noch rumfahren…. da muss ich auch noch ran.

    Ich muss sagen, einerseits tut deine Aktion einem ganz gut. Mehr Raum. Andererseits sieht man wie viel man schon angesammelt hat und dass man die Sachen echt schwer los wird… >.< Ich kämpfe weiter.

    Liebe Grüße

  6. Da bin ich jetzt erst auf deinen Blog gestoßen, und habe witzigerweise schon alles von Jan-Mrz absolviert. Gerade die Badutensilien, ich habe eine Kiste mit Nagellacken, rot, grün … obwohl ich nur Pastell und Nude Töne verwende ohne hineinzuschauen einer Freundin geschenkt. – Ich verwende aktuell Produkte von Alverde, so dass ich nicht mehr so extrem dazu neige, bei DM und weitere meinen ganzen Einkaufskorb voll zu machen. Ich bin schon gespannt auf deinen APRIL. Happy Evening, Kaja

  7. Habe zwei Parfümpröbchen doch nicht weggeworfen, weil ich da gerade etwas brauchte, um Klebstoffreste (ziemlich fiese, von Paketklebeband, auf Metall) zu entfernen. Und siehe da, Parfüm ist ein super Lösungsmittel! (Es roch übrigens nicht so toll, das musste man nicht weiterschenken…)

  8. Das mit dem Badezimmer habe ich mir also einfacher vorgestellt als es schlussendlich war… Aber du schreibst ja auch dass man nichts überstürzen muss – da bin ich froh 😉
    Bin schon gespannt auf die März-Aufgabe…
    Liebe Grüsse
    Debby

  9. Ich lese seit gestern auf deinem Blog und habe schon öfters mal hier und da etwas im Netz über das Thema gelesen. Ich versuche nun alle Aufgaben mitzumachen, jedoch kann ich bei einigen passen da ich gerade erst umgezogen bin und CD’s und Bücher schon aussortiert habe. Zeitungen habe ich eh nie gesammelt 😉 Auch das Bad habe ich im Zuge dessen schon gemacht, ich bin gespannt auf weitere Aufgaben.

  10. Hi Monica,
    da ich deine Aufgane erst gestern entdeckt habe, wollte/musste ich den Januar nachholen. Leichte Aufgabe: 2 Zeitschriften lauerte, kurz durchgeschaut, „Wichtiges“ rausgerissen und mit Datum versehen. Wenn das Wichtig (Rezepte) in einem Monat noch nicht umgesetzt wurde, folgt es der Zeitung ins Altpapier
    Februar wird auch nicht schwer, da das Bad bereits vergangenes Jahr eine Runde Entrümpeln hinter sich hat. Ich werde die Tage mal schauen, was ich übersehen habe oder was sich heimlich wieder eingenistet hat.

    Vielen Dank für die Aufgaben. Für mich ein Ansporn weiterzumachen, womit ich im vergangenen Jahr begonnen habe. Ich bin gespannt, was die nächsten Monate bringen.

  11. Mit einem Tag Verspätung habe ich die Januar-Aufgabe doch noch geschafft… Braucht irgendwie schon noch so was an Überwindung bei mir… 😉 Aber in dem Sinne – Danke dir Moni für deine Challenge und die verschiedenen Aufgaben… So sollte es klappen und ich habe mir fest vorgenommen, das jetzt durchzuziehen… Und mein Leben im 2016 zumindest etwas zu minimieren…
    Habe in meinem Blog darüber geschrieben:
    http://www.herz-kiste.ch/2016/02/01/minimalistisches-jahr-2016-der-januar/
    Bin gespannt was da noch kommt die nächsten Monate… =)
    Liebe Grüsse
    Debby

    1. Liebe Debby, vielen Dank dir für deinen tollen Artikel. Ich freue mich, dass du bei der Aktion dabei bist und wünsche dir fröhliches minimalisieren 🙂
      Liebe Grüße
      Moni

  12. Ha, mein bad ist sehr klein und ich liebe es, wenn es dort ordentlich ist, also habe ich die Februar-Aufgabe schon fast erfüllt. Allerdings befindet sich noch einiges in einer Kommode im Schlafzimmer, was auch zur Kosmetik etc. zählt. Und dort wollte ich in diesem Monat sowieso mal klar Schiff machen.

    Prima. 🙂

    Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Monate! Danke für diese Aktion!

    Liebe Grüße,
    Jule

    1. Hi Jule, ob Bad oder Schlafzimmer-Kommode – hauptsache das überflüssige Zeug kommt weg 😉
      Danke dir für die Teilnahme und weiterhin viel Spaß
      Liebe Grüße
      Moni

        1. Genau genommen sass ich um die Zeit schon im Zug und hab mich drum gekümmert, dass die neue Aufgabe pünktlich gegen 8 Uhr online gehen konnte 😉

  13. Absolut tolles Projekt! Mir gefällt die Idee, das Ausmisten nach Bereichen zu sortieren. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ein Hauruck-Ausmister bin. Wenn es mich packt, mache ich die ganze Wohnung an einem Wochenende 😀
    Da ich erst seit einem halben Jahr in Hamburg wohne und davor schon mehrmals mit 2 Koffern umgezogen bin, habe ich gar nicht so viel Kram, worauf ich echt stolz bin. Ich glaube trotzdem, dass ein paar Sachen dieser Aktion zum Opfer fallen werden und mache wahrscheinlich still mit 🙂

    1. Hallo liebe Sabine,
      ich mag Hauruck-Ausmisten auch ganz gerne. Allerdings hat man da ganz oft das Problem, dass man zu viele Baustellen auf einmal anfängt. Zumindest geht es mir so. Du darfst aber natürlich an der Aktion gerne ganz genauso teilnehmen, wie es dir selber passt. Es gibt ja keine festen Regeln.

  14. Huhu,
    habe gerade deine Seite gefunden und stöbere mal etwas.
    Diese Aufgabe hier habe ich schon zu 2/3 gut erledigt, Zeitschriften liegt nur eine ungelesene hier, Bücher sind auch recht gut entrümpelt (ok, von 2-3 sollte ich mich noch trennen), aber CDs… da habe ich eine Kiste im Keller stehen, die habe ich seit mindestens 5 Jahren nicht gehört. Ein paar davon sind auch schon verkauft, aber der große Rest… hat einer eine Idee, wo man die gut los werden kann? Verwerfen möchte ich nicht, verschenken (an wen?) und verkaufen wo?
    Freue mich auf mehr Anregungen und gehe mal weiter stöbern…
    Liebe Grüße
    Stefanie

    1. Hi Stefanie,

      CD´s sind leider immer wieder ein Schwieriges Thema. In Zeiten von Apple-Music und sonstiger Abo-Dienste, hat die CD langsam ausgedient und der Verkauf gestaltet sich hier ziemlich schwer. Versuchen könntest du es in lokalen Facebook-Gruppen deiner Stadt (z.B. Fairticker, Fairteiler oder ähnliches). Was auch manchmal gut funktioniert, ist der Verkauf auf ebay. Hier klappt es am besten, gemischte Überraschungs-CD-Pakete zu einem günstigen Preis anzubieten. Z.B. 10 gemischte CDs für 5 Euro. Schäppchenjäger schlagen hier gerne mal zu. Vielleicht gibt es aber ja auch einen Second-Hand-Laden bei dir in der Nähe oder du versuchst es mal mit einem kleinen Stand auf einem Flohmarkt.

      Ich drück dir die Daumen, dass du die CD´s an den Mann (oder die Frau) bekommst 😉

  15. Heute deinen Beitrag entdeckt und bereits erfüllt. 🙂
    Hatte am Wochenende mein Regal mit Zeitschriften, Koch- und Backbüchern ausgemistet. Jetzt muss ich die teuren und guten Sachen nur noch loswerden.

    liebste Grüße
    Nadine

  16. Ach ja, die guten Vorsätze 🙂 Ich habe mein 2016 unter das Motto „Ordnung“ gestellt und dazu paßt deine Blogparade grad sehr gut rein. Da ich ja so ein Vergesslichkeitsschussel bin, hab ich mir nun deinen Newsletter abonniert 🙂

    Ich habe hier überall Stapel mit Zeitschriften zu liegen, alle zumindest einmal durchgeblättert. Ich muss mich wirklich mal zwingen, diese weiterzugeben.
    Liebe Grüße, Franzi

  17. Liebe Moni,
    was für eine tolle Idee!
    Und völlig unbewusst habe ich heute direkt mit der ersten Aufgabe begonnen – ich habe Bücher ausgemistet und verkauft. Fühlt sich herrlich an und macht fast schon süchtig, Ballast loszuwerden!
    Liebste Dank für diese Inspiration! Morgen sind die Zeitschriften dran!
    Liebste Grüße von Martina

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