Hallo, schön dass du da bist! Darf ich dir ein bisschen was über mich erzählen? Ja? Dann lass mal loslegen:

Ich bin Moni, Jahrgang 1982, seit ziemlich vielen Jahren schon verheiratet und lebe mit meinem Mann und meiner französischen Bulldogge Paul in Schwäbisch Gmünd bei Stuttgart. Wenn ich nicht gerade im Büro sitze und die großen und kleinen Probleme meiner Kunden löse, schreibe ich diesen Blog. Also unter anderem. Ich habe nämlich ziemlich viele Hummeln im Arsch und daraus resultieren ständig neue Ideen und Projekte. Zum Beispiel ein Journalismus-Fernstudium. Oder Pilgern auf dem Jakobsweg. Gerne auch mal ein Buch zu schreiben, mir einen Schrebergarten zuzulegen oder für ein politisches Amt zu kandidieren. Wenn ich eines so gar nicht leiden kann, dann ist das nämlich Stillstand. Deshalb lebe ich auch getreu dem Motto:

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Warum gerade ein Blog über Minimalismus?

In die Thematik Minimalismus und Nachhaltigkeit bin ich ziemlich langsam reingerutscht. Mit dem Bloggen selbst habe ich schon 2013 angefangen. Damals aber noch mit einem reinen Foodblog. 2015 habe ich dann so etwas wie eine „kleine Kriese“ gehabt. Mir ist plötzlich alles zu viel gewesen und ich habe das Gefühl gehabt, mich selbst zu verlieren. Auf der Suche nach Lösungen habe ich dann angefangen, mich mit dem Minimalismus als Lebensstil zu beschäftigen. Das Ausmisten und Reduzieren hat mir sehr viel gegeben und mich und mein Leben extrem beruhigt. So sehr, dass ich meinen Foodblog schließlich an den Nagel gehängt und Mini.Me. ins Leben gerufen habe. Ich wollte der ganzen Welt erzählen, was für einen wunderbaren Lebensstil ich entdeckt hatte. Dass ich damit einen ziemlichen Nerv getroffen habe, habe ich damals aber noch nicht geahnt.

Und was ist mit der Nachhaltigkeit?

Nachhaltig zu leben ist für mich die logische Konsequenz eines minimalistischen Lebensstils. Wenn man einmal damit angefangen hat, aus dem Konsumwahn auszubrechen, dann macht es irgendwann keinen Sinn mehr, Themen wie Klimawandel & Co auszublenden. Aus diesem Grund habe ich 2016 damit angefangen, wann immer möglich auf Plastik zu verzichten und meinen Konsum allgemein in jeglichen Bereichen einzuschränken. Mittlerweile bewirtschafte ich einen eigenen Schrebergarten, achte darauf, saisonale (Bio)-Lebensmittel aus regionalem Anbau zu kaufen und besitze kein Auto mehr. Außerdem bin ich ein großer Fan von FairFashion und DIY Projekten im Bereich Möbel, Kosmetik, Hygiene & Reinigungsmitteln geworden.

Und neuerdings auch noch vegan, wa?

Ostern 2019 war für mich der Startschuss ins vegane Leben. Auch wenn ich mir das vorher nie hätte vorstellen können. Während der Fastenzeit 2019 habe ich probehalber vegetarisch gelebt. Einfach nur, um mir selbst zu beweisen, dass ich Fleisch gar nicht so dringend brauche. Nach Ostern habe ich das Ganze weitestgehend beibehalten. Nachdem ich dann die Dokumentation „Das System Milch“ gesehen hatte, habe ich für mich beschlossen, dass ich diese furchtbare Industrie nicht mehr unterstützen will. Alleine mit dem Verzicht auf Milch und Milchprodukte war das aber meiner Meinung nach nicht getan und die logische Konsequenz daraus war, meine Ernährung komplett auf vegan umzustellen. Seit Ende Juli 2019 bin ich jetzt dabei und sage mittlerweile, dass es die beste Entscheidung meines Lebens war.

The struggle is real – Was mir noch ein paar Probleme macht

Auch wenn es auf meinem Blog und den dazu gehörigen Social Media Profile gerne mal so aussieht, als würde bei mir alles tippitoppi laufen, so habe natürlich auch ich immer wieder noch mit dem ein oder anderen Problem zu kämpfen. Zum Beispiel bin ich eine, die grundsätzlich immer Fernweh hat und für ihr Leben gerne reist. Aus klimasicht ist das natürlich nicht so geil. Speziell mit dem Flieger. Deshalb überlegen mein Mann und ich auch, ob wir uns einen Camper zulegen sollen. Das ist aktuell aber mehr oder weniger noch ein Wunschtraum. Auch das verpackunsfreie Einkaufen funktioniert nicht immer zu 100 %. Speziell seit ich mich vegan ernähre. Aber ich höre nicht auf, daran zu arbeiten. Denn wie hat Greta Thunberg schon gesagt?

Ich will, dass ihr handelt, als würde euer Haus brennen. Denn es brennt!

So, und wenn du jetzt neugierig auf den Blog geworden bist und mehr über Minimalismus, Nachhaltigkeit, plastikfreies Einkaufen und den veganen Lifestyle erfahren willst, dann stöbere dich hier doch einfach mal so richtig nach Herzenslust durch. Natürlich gibts auch Rezepte (vegan & von früher nicht vegan), sowie Buchvorstellungen, Reiseberichte (z.B. über den Jakobsweg) und vieles mehr.

Falls du Fragen haben, mir Feedback geben möchtest, dir ein bestimmtes Thema fehlt oder wenn du einfach ein bisschen mit mir quatschen magst, dann schreib mir gerne >>> Kontakt. Ich freue mich über jede Nachricht.

Natürlich kannst du meinem Blog auch folgen, wenn du magst. Du bekommst dann alle neuen Beiträge ganz bequem direkt per E-Mail zugeschickt. Hört sich gut an? Dann trag dich einfach in das nachfolgende Formular ein und schon bist du dabei. Ich freu mich!


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